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Die

10.

Juli

Triathlon Wochenende Zürich - 2018
Geschrieben von: Karen Kleiner   

Wie immer steht mit dem Triathlon Wochenende in Zürich eine der Saisonhighlighs mitten im Hochsommer an. Hier werden jeweils am Samstag die Wettkämpfe über die Short Distance und über die olymische Distanz (5150) und am Sonntag das grosse Rennen über die Ironman-Distanz ausgetragen.

Triathlon Zürich 5150 (olympische Distanz)

Vom Tri Team Limmattal standen auch dieses Jahr zahlreiche Athleten des Tri Team Limmattals am Start:

Remo Weber, Ljubomir Milivojevic, Gordi Müller und Barbara Kuster nahmen den 5150 am Samstag in Angriff. Wie immer fand zuerst der Wettkampf über die Kurzdistanz statt und danach starteten die Athleten über die olympische Distanz. Leider hatten die Athleten am Samstag etwas Wetterpech. Obwohl der ganze Sommer bis jetzt mehrheitlich heiss und trocken war, mussten sich die Athleten am Samstag schwierigeren Bedingugen stellen. Es war gewittrig, kühl, sehr windig und zum Teil auch nass. Doch die TTLer liessen sich davon nicht beirren und konnten alle ein tolles Rennen zeigen.

Remo war mit seinem Rennen ganz zufrieden. Er hatte beim Schwimmen vor allem mit den hohen Wellen zu kämpfen und wurde ein paar Mal gezwungen vom Zürcher Wasser zu trinken. Doch er behauptete sich gut und konnte auf dem Velo eine gewohnt starke Leistung zeigen. Er hatte Glück, da das Wetter bis zu dem Zeitpunkt wieder besser mitmachte und er die Strecke bei trockenen Bedingungen absolvieren durfte. Beim abschliessenden Laufen hatte er sein persönliches Ziel zwar um einige Sekunden verpasst, aber mit dem 6. Schlussrang war Remo mehr also zufrieden und total happy mit dem Triathlon-Samstag.

Auch Gordi war mehrheitlich zufrieden mit seinem Wettkampf. Ihm gefiel es auch, wiedermal an einem so richtig internationalen Rennen zu starten. Für ihn hatte das Rennen einige Hochs und Tiefs und dies - wie er selber sagte, nicht nur beim Schwimmen mit den hohen Wellen. Das Schwimmen war die langsamste Zeit, die Gordi in Zürich geschwommen ist (nach mittlerweilen schon 15 Starts). Aber er darf dafür stolz auf seine Radzeit sind, denn diese war seine schnellster Split in der zweiten Disziplin und dies in seinem Fall trotz nicht-idealer Bedingungen (Regen und Nässe). Und beim Laufen konnte er sich selber wieder übertreffen und konnte eine neue persönliche Bestzeit für sich aufschrieben. Alles in allem führte dies zur zweitbesten Zeit für Gordi am Triathlon Zürich und zum tollen 5. Schlussrang!

Ljubomir hatte seine eigenen Erwartungen absichtlich nicht sehr hoch gesetzt, da er erst seit etwa zwei Monaten wieder schmerzfrei trainieren kann. Er war denn auch nach dem Rennen zufrieden mit seinem Wettkampf. Alles in allem lief für ihn der Triathlon gut. Auch er kämpfte sich tapfer durch die Zürcher Wellen und liess sich von den garstigen Bedingungen nicht beirren. Auch auf dem Velo und im Laufen konnte Ljubomir seinen Trainingsverhältnissen entsprechend ein zufriedenstellendes Resultat zeigen und hofft nun auf weitere Fortschritte, um in vier Wochen in Uster etwas mehr zuschlagen zu können.

Für Barbara war der 5150 in Zürich ein Trainingswettkampf auf dem Weg zur Ironman 70.3-WM in Südafrika. Sie hatte beschlossen, sich dieses Jahr voll und ganz auf die Halbdistanz zu konzentrieren und hat mit der WM in Südafrika sicher ein tolles Highlight vor sich! Am Wettkampf in Zürich konnte sie beeindruckend zeigen, dass sie in Top Form ist. Auch sie hatte mit dem welligen Wasser zu kämpfen, genoss die speziellen Bedinungen aber auch und meinte "Schwimmen super cool, sehr wellig". Mit dem Velo und dem Laufen war sie auch zufrieden und konnte ein ganz einfaches Fazit ziehen: mega happy! Belohnt wurde ihr Rennen mit dem tollen 3. Rang!

Kat/Rang Name Schwimmen 1.5km Velo 40km Laufen 10km Total
M35-39 / 6.
Remo Weber 0:29:22 1:00:24 0:40:25 2:10:04
M45-49/ 5. Gordi Müller 0:27:09 1:04:58 0:46:28 2:23:02
M50-54 / 46.
Ljubomir Milivojevic 0:40:35 1:16:59 0:55:59 2:58:30

 

5150 Triathlon Zürich -2018
Kat / Rang Name Schwimmen 1.5km Velo 40km Laufen 10km Total
F55-59 / 3. Barbara Kuster 0:38:31 1:11:04 0:50:09 2:43:42

Ironman Zürich 2018

Am Sonntag galt es dann ernst für die Athleten, die den Ironman in Angriff nahmen. Am Start standen Thomas Mettler, Domenico Di Sevo, Jörg Leimgruber und Sonja Blum. Früh morgens durften die Athleten die 3.8km lange Schwimmstrecke in Angriff nehmen. Wie schon in den letzten Jahren fand auch dieses Jahr kein Massenstart mehr statt. So zog sich dank dem Rolling Start schnell eine langgezogene Linie von Schwimmern in den Zürichsee und um die ersten Bojen. Auf dem kleinen Saffa-Inselchen hatten alle Athleten dann wieder festen Boden unter den Füssen und von da ging es direkt in die Wechselzone und auf s'Velo. Und von da an wurde es heiss. Sehr heiss!

Genau das war auch das Feedback von Thomas: es war brutal heiss! Thomas war nach dem Rennen zufrieden mit seiner Zeit, zumal er noch ungefähr eine Viertel Stunde damit verloren hatte, unterwegs seinen Velohelm zu flicken. Bei diesem ist aus unerfindlichen Gründen der Bändel gerissen und Thomas versuchte unterwegs, dieses Malheur wieder zu richten. Ansonsten lief ihm das Rennen gut und er war zufrieden mit seiner Leistung - vor allem auch unter dem Aspekt des "angepassten" Trainings, welches entweder morgens oder über den Mittag stattfindet. Fazit von Thomas: Kinder und Triathlon unter einen Hut zu bringen ist definitv eine Herausforderung! Nach dem erfolgreichen Ironman geht es für Thomas nun direkt in die Ferien! Sicher gut für die Erholung!

Domenico wusste im Vorfeld nicht so ganz, wie es um die Fitness stand, war er doch der Meinung, dass dieses Jahr so "na ja" war. Aber er freute sich auf den Wettkampf, nahm den Wettkampf mit dem Support seiner Freundin voller Tatendrang in Angriff. Und auch von der Hitze und den doch fast unerträglichen Bedingungen liess er sich nicht beirren. Unterwegs schien es ihm jedenfalls gut zu gehen und er konnte die TTL-Zuschauer mit seinem stetigen Tempo beindrucken. Domenico finishte den Ironman erfolgreich und wird sich hoffentlich gut erholen, damit schon bald das nächste Ziel - der Ironman Italien in Angriff genommen werden kann.

Jörg war mit dem Schwimmen zufrieden und ihm kamen die 3.8km gar nicht so lang vor. Auf dem Velo wollte er das Tempo nicht zu sehr forcieren wegen der Hitze und auch wegen dem anschliessenden Lauf. Und beim Laufen galt es für Jörg zu kämpfen. Die letzte Disziplin wurde für ihn schmerzhaft, machte sich doch eine Verletzung, die er sich vor sieben Jahren bei einem Unfall zugezogen hat, bemerkbar. Die Bewegungen waren eingeschränkt und die volle Leistung konnte er daher nicht abrufen. Aber Jörg liess sich nicht beirren und finishte den Ironman darum eher mit einem Mix aus Joggen und Marschieren. Schlussendlich reichte es dafür, dass Jörg seine persönliche Zielzeit erreichen konnte.

Sonja konnte den Ironman leider nicht finishen. Doch das war für sie eigentlich schon im voraus abzusehen und sie war darum schon sehr happy damit, dass sie gestartet ist. In den ersten beiden Disziplinen packte sie ihr ganzes Können aus und konnte so als erste Frau in ihrer Alterskategorie das Schwimmen abschliessen. Auch auf dem Velo zeigte Sonja eine tolle Leistung und knackte die 6h Marke klar und war damit immernoch in bester Position für einen Spitzenplatz. Doch auf der Laufstrecke machte sich - wie sie eigentlich erwartet hatte - ihre Achillessehne schmerzhaft bemerkbar. Sonja versuchte dennoch das Laufen fortzusetzten und machte auch erst einige Laufpausen, musste dann aber den Wettkampf abbrechen. Ganz nach dem Motto, lieber diese Entzündung gut auskurieren, um dafür dann fit wieder in die neue Sasion starten zu können. Dennoch war Sonja happy mit ihrem Tag. Einfach froh, wieder im Wettkampfgeschehen mit zu mischen und auch, um die anderen Athleten anfeuern zu können. Also auch trotz fehlendem Finish, doch auch ein kleines Erfolgserlebnis!

 

Ironman Zürich - 2018
Kat / Rang Name Schwimmen 3.8km Velo 180km Laufen 42.2km Total
M 40-44 / 28.
Thomas Mettler 1:03:40 5:37:40 3:51:05 10:41:32
M 50-54 / 85.
Domenico Di Sevo 1:26:59 5:43:25 4:24:40 11:46:03
M 55-59 / 22.
Jörg Leimgruber 1:14:14 6:05:22 5:07:14
12:43:41
F 45-49 / Sonja Blum 1:07:37 5:54:06 -- --

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 29. Juli 2018 um 23:12 Uhr
 

Die

10.

Juli

Ironman Kärnten (Bericht Jürg) - 2018
Geschrieben von: Karen Kleiner   

Bericht geschrieben von Jürg Mallepell

Klagenfurt (Ironman Kärnten), später aber erfreulicher Start in die Saison 2018

Am 7.4.2018 jährte sich der Todestag des schottischen Formel I Rennfahrers Jim Clark zum 50sten mal. Eine Reise nach Schottland und ein erheblicher Mehraufwand für unsere Jim Clark Ausstellung auf dem Hockenheim Ring waren die Folgen. An einen geregelten Trainingsaufbau war bis Ende April nicht zu denken.

Schnell wurde mir klar, dass ich auf Rapperswil verzichten und alle meine Energie ins Training stecken musste. Ich war für den IM Austria in Klagenfurt am 1.7.2018 gemeldet, es zählte jeder Kilometer. Dank Wetterglück und Durchhaltewillen konnte ich in den Monaten Mai/Juni optimal trainieren. Ich habe das Krafttraining umgestellt und Spinning ins Training integriert. Bei den Schlüssel-Einheiten konnte ich auf Marie Theres zählen, sie begleitete und unterstützte mich perfekt.

Mit dem Vorbereitungs-Wettkampf in Zug war ich sehr zufrieden, die Richtung stimmte, Klagenfurt konnte kommen. Unser Zeitplan war knapp bemessen: Anreise Freitag (Urdorf ab 12:00Uhr, Fahrzeit 9 Stunden), Samstag Registrierung und lockeres Schwimmen, Sonntag Wettkampf und am Montag Rückreise. Stress hin oder her, ich fühlte mich am Sonntagmorgen bereit für das Rennen. Mein Fokus lag dabei einzig und allein auf dem abschliessenden Marathon. In den letzten Jahren waren meine Zeiten mit einer besorgniserregenden Regelmässigkeit immer schlechter geworden. Letztes Jahr stoppten die Uhren bei 4:30Std. Diese Negativ-Spirale galt es zu unterbrechen.

Das Schwimmen - wieder mit Rolling-Start - fühlte sich gut an. Ich startete aus der schnellsten Box (< 1Std.), war aber trotzdem immer auf der Überholspur. Wir schwammen im Gegenuhrzeigersinn und da ich nach rechts atme, überholte ich auch rechts. Damit handelte ich mir natürlich einige extra Meter ein. Aber immer, wenn ich links durchstechen wollte, schloss sich die vermeintliche Lücke bevor ich durch war, und ich musste wieder nach rechts ausweichen. Trotzdem, das Schwimmen (mit Neo) war eine coole Sache und die Atmosphäre im Kanal (letzter Kilometer) elektrisierend.

Der Weg zur Wechselzone ist lang, somit auch die Wechselzeiten. Auf dem Rad war dann fertig mit lustig. Die fehlenden Trainings-Kilometer machten sich auf die Dauer bemerkbar. Kam dazu, dass die Übersetzung des Scheibenrades (letztes Jahr fuhr ich ein 808 Rad) bei diesen Verhältnissen mit Wind und Steigungen zu gross für mich war. (Scheibe Kassette 11-23, 808 Kassette 12-27). Mit dem Marathon immer im Hinterkopf musste ich mir immer noch eine wenig Reserve lassen. Doch bei 10% Steigungen ist das schneller gesagt als getan.

Ich war echt gespannt, wie sich die Beine in der Wechselzone anfühlten, und siehe da, sie trugen mich. Ich bin vom Gefühl her gut angelaufen, doch auf der Strecke zeigte sich ein anderes Bild. Ich war scheinbar viel zu langsam. Bis zum 8ten Kilometer wurde ich nur überholt. Zudem galt es, mein Vorhaben nur jede zweite Verpflegungsstation anzulaufen, hier umzusetzen. Das war eine reine Kopfsache, aber es klappte. Weniger war mehr. Im Laufe der gut 4 Stunden habe ich dann doch noch einige Läufer passieren können, und das Wichtigste: ich hatte keine «grössere Kriese» und konnte regelmässig durchlaufen. Beim Überqueren der Ziellinie (nach 10:49:08Std) war ich total erleichtert und zufrieden. Ich hatte meine letztjährige Marathon-Zeit um ca. 20 Minuten verbessert - der Abwärtstrend war gestoppt.

Dass ich Dritter wurde und wir somit unseren Aufenthalt wegen der Siegerehrung am Montag in Klagenfurt um einen Tag verlängern durften, nahm wir dankend an.

Noch ein Wort zu Hawaii (nur weil ich immer wieder gefragt werde): "Hawaii ist dieses Jahr kein Thema. Wenn ich nochmals auf Hawaii starten könnte, dann nur unter den besten Voraussetzungen. Dazu gehört, dass die Altersklasse stimmen muss." Dieses Jahr bin ich mit 64 Jahren am Ende der AK 60-64, nächstes Jahr der Jüngste in der AK 65-69. Rechne ;-).

 

Ironman Kärnten - 2018
Kat / Rang Name Schwimmen 3.8km Velo 180km Laufen 42.2km Total
M60 / 3. Jürg Mallepell 0:58:02 5:28:06 4:10:56 10:49:08

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 12. Juli 2018 um 07:56 Uhr
 

Son

08.

Juli

Sempachersee Triathlon - 2018
Geschrieben von: Karen Kleiner   

Am Sepmachersee Triathlon an diesem Wochenende standen einige TTLer im Einsatz: Gordi Müller startete in der Kategorie 'Competition', Kurt Brawand und Salvi Valenti nahmen den Wettkampf in der Kategorie 'Experience' in Angriff und Sami Alfassi startete in der Kategorie 'Experience' am Duathlon. Auch hätte Simon Bürer am Start stehen sollen, doch aufgrund eines Velosturzes und noch nicht ganz verheilter Verletzungen, stand er den Athleten in Sempach als treuer Zuschauer und Fan zur Seite.

Der Tag war toll mit perfekten Bedingungen sowohl für Athleten als auch für Zuschauer. Sonnenschein, 23-grädiges Wasser und somit angenehmes Schwimmen ohne Neo, sommerliche Temperaturen und rundum gutes Feeling. So war die generelle Stimmung in Sempach schon sehr gut, aber auch besonders für die TTLer war die Stimmung, der Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung gross und der eine oder andere freute sich auch besonders über die motivierenden Zurufe der Kollegen, das Wiedersehen und den Zusammenhalt in der Gruppe.

Als erster der TTL-Athleten nahm Kurt seinen Wettkampf in Angriff. Mit dem eher speziellen Start, wo in einem Abstand von 15 Sekunden jeweils einzeln oder in Zweitergruppen Gruppe gestartet wird, stellt sich auch für die Athleten eine besondere Herausforderung. Denn im Gegensatz zu Massenstartrennen ist man hier viel mehr auf sich alleine gestellt, kann sich weniger an anderen Athleten orientieren und selbst wenn man seine Konkurrenz kennt, weiss man eigentlich nicht, wo man steht. Doch für Kurt hatte dies keinen - oder wenn dann wohl einen postiiven - Einfluss auf seinen Wettkampf. Das Schwimmen verlief so weit gut und auf dem Velo konnte er seine Stärke ausspielen und rollte das Feld von hinten auf und mit dem guten abschliessenden Lauf konnte er sich einen Top Ten Platz sichern in seiner Kategorie.

Salvi hatte in den letzten Jahren keine Triathlons bestritten und wusste, dass mit nur fünf Schwimmtrainings, die erste Disziplin wohl eher ein Krampf werden würde. Doch er meisterte die erste Disziplin souverän und freute sich dann, als er auf dem Velo einige Plätze gut machen konnte. Dies obwohl er die Steigung etwas unterschätzt hatte. Doch seine Vorbereitung auf den Nove Colli kamen ihm in diesem Moment sicher entgegen und so konnte er das Velo für sich als Erfolg verbuchen. Auch auf dem Laufen war Salvi etwas überrascht, da die Streckenführung sich in den letzten Jahren wohl etwas geändert hat. Doch davon liess er sich nicht weiter beirren und Salvi konnte seinen Wettkampf zufrieden finishen - konnte er sein Ziel (die eigene Zeit zu unterbieten und unter die ersten 40 zu kommen) gut erreichen! Die einzige Frage bleibt wohl nun: lohnt es sich, etwas ins Schwimmen zu investieren oder doch lieber gleich zum Duathlon wechseln.

Denn dem Triathlon den Rücken zu kehren und neu jeweils im Duathlon unterwegs ist Sami (wenn auch er das Schwimmen aufgrund von Verletzungen aus seinem Training streichen musste). So nahm Sami den Duathlon in Angriff. Für ihn war es ein rundum guter Wettkampf. Seine Leistung stimmte und er war zufrieden mit dem, was er zeigen konnte. Ihm gefiel aber auch die Unterstützung der Kollegen und vom Team und die Stimmung. Ein Wettkampf zum geniessen!

Ähnlich sah das auch Gordi - der als einziger TTL-Athlet in der Kategorie 'Competition' am Start stand.: für ihn ging alles auf. Die Leistung stimmte auch für Gordi. Aber fast noch mehr gefiel ihm das Rennen und der ganze Set-Up. Sein Feedback nach dem Rennen: "Viel Fun, gutes Race, viele Freunde und Zeiten vom letzten Jahr leicht unterboten". Fazit: rundum zufrieden und dementsprechend im Wettkampf auch immer ein Lächeln für Fans und Supporter parat.

Sempachersee Triathlon (Experience) - 2018
Kat / Rang Name Schwimmen (0.5km)
Velo (20km)
Laufen (5km)
Total
AK 45-54/34. Salvi Valenti 0:13:59 0:38:20 0:23:19 1:18:45
AK 55-54/6. Kurt Brawand 0:12:30 0:34:20 0:28:15 1:17:29

 

Sempachersee Duathlon (Experience) - 2018
Kat / Rang Name Laufen (5km)
Velo (20km)
Laufen (5km)
Total
AK45-54 / 7. Sami Alfassi 0:19:33 0:36:34 0:20:58 1:19:42

 

Sempachersee Triathlon (Competition) - 2018
Kat / Rang Name Schwimmen (0.75km)
Velo (20km)
Laufen (5km)
Total
AK45-54 / 12. Gordi Müller 0:13:32 0:33:35 0:22:19 1:11:05

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 08. Juli 2018 um 22:07 Uhr
 

Mit

04.

Juli

Uri Triathlon (Nachtrag) - 2018
Geschrieben von: Karen Kleiner   

Am vergangenen Wochenende war einiges los und wie sich herausstellte, waren nicht wie erwähnt 3 TTL-Athleten im Einsatz... es waren mehr und so startete auch Max Schneble am Uri Triathlon.

Uri Triathlon (Nachtrag)

Max ging es ähnlich wie Jürg am Ironman Kärnten: denn er überraschte sich gleich selber mit einem Podestplatz. Eigentlich war der Start etwas überraschend für Max, aber da er einen Startplatz für den Uri Triathlon gewonnen hatte, wollte er diesen auch nutzen und startete über die Short Distance. Seit über einem Jahr war dies der erste "reine" Triathlon an dem Max startete und dementsprechend freute er sich auch auf den Wettkampf ohne genau zu wissen, wie es um seine Form stehen würde.

Das Schwimmen lief für Max sehr gut und er schaffte es, vorne aus dem Wasser zu kommen. Auf dem Velo wollte Max vor allem sein Tempo fahren, was ihm auch ganz gut gelungen ist und beim Laufen machte Max einen kleinen Steigerungslauf. So war er absolut happy nach so langer Zeit wieder erfolgreich einen Triathlon bestritten zu haben. Am Schluss reichte es ihm sogar für den 3. Rang in seiner AK. Max war so sehr davon überrascht, dass er schon auf dem Heimweg war, als die Siegerehrung stattfand und diese somit verpasste.

 

Uri Triathlon - 2018
Kat / Rang Name Schwimmen Velo Laufen Total
AK 35-44 / 3. Max Schneble 06:16 30:45 21:21 1:01:28

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 06. Juli 2018 um 22:52 Uhr
 

Son

01.

Juli

Ironman 70.3 Lahti, Ironman Kärnten und Triathlon Uri - 2018
Geschrieben von: Karen Kleiner   

An diesem Wochenende waren 3 TTL-Athleten an 3 verschiedenen Wettkampfstätten über 3 verschiedene Distanzen am Start:

Jeannine Zenker startete am Samstag an der Erstaustragung des Ironman 70.3 in Lahti, Finnland. Jürg Mallepell startete über die volle Ironman Distanz in Kärnten, Österreich und Gordi reiste in die Innerschweiz um am Uri Triathlon zu starten. Und alle drei können von einem schönen Erfolgserlebnis berichten: WM-Quali für Jeannine, Podest für Jürg und Top Ten Platz für Gordi! Also rundum erfolgreich!

Ironman Kärnten

Jürg wird in Kürze mehr über seinen Ironman-Wettkampf berichten. Sein Feedback kurz nach dem Rennen war: "Zu meiner grossen Überraschung bin ich beim IM Austria Dritter geworden. Das verlängert unseren Aufenthalt in Österreich um einen Tag, da die Siegerehrung erst am Montag-Abend stattfindet."

Aber das war ja sicher eine schöne Überraschung und für diesen Grund fällt einem die Verlängerung des Aufenthaltes sicher nicht schwer. Wir freuen uns, dass das Rennen so gut gelaufen ist und dass Jürg den Sprung auf s'Podest geschafft hat! Herzliche Gratulation!

Ironman Kärnten - 2018
Kat / Rang Name Schwimmen 3.8km Velo 180km Laufen 42.2km Total
M60 / 3. Jürg Mallepell 0:58:02 5:28:06 4:10:56 10:49:08

Ironman 70.3 Lahti

Wettkampfbericht von Jeannine:

Der erste IM 70.3 in Finnland. Grundsätzlich ein toller Wettkampf, aber die Organisatoren müssen noch ein wenig lernen. Die Stimmung am Hauptplatz war super. Die Finnen haben wirklich jeden Willkommen geheissen und selbst für den letzten Schwimmer gab es Applaus. An der Strecke waren sie aber relativ still. Leider war das Wetter leicht durchwachsen, so dass es jeweils einen Wechsel von Regen und Sonne gab.

Auch die Startzeit von 16 Uhr ist gewöhnungsbedürftig. Für mich und meine vorhergehende Aufregung aber definitiv zu spät. Zumal ich auch nicht gewohnt bin, so spät abends noch Power zu geben. Das Schwimmen war wie gewohnt. Allerdings hat sich ein Teil der Athleten (zu welchen auch ich gehörte) leicht verschwommen, so dass wir in der Mitte des Sees auf einmal im knietiefen Wasser standen. Aber das kalte Wasser von 17 Grad liess sich (zum Glück) erstaunlich gut aushalten.

Die Radstrecke ist eine Mischung aus Dubai und Lanzarote. Wer denkt, dass Finnland flach ist... Weit gefehlt! Zudem kommt noch der starke Wind, der extrem an den Kräften zehren kann. Dennoch bin ich unter diesen Bedingungen mit meinem Radsplit total zufrieden. Da ich aber beim Radfahren ein paar Körner lassen musste, konnte ich das Laufen nicht so schnell angehen, wie ich mir erhofft hatte. So war ich denn auch froh, irgendwann endlich die Ziellinie zu sehen.

Alles in allem hatte ich mir mehr erhofft, aber ich freue mich, dass es fur einen WM Slot in Südafrika gereicht hat und freue mich nun auf dieses nächste Highlight!

Ironman 70.3 Lahti, Finnland - 2018
Kat / Rang Name Schwimmen 1.9km Velo 90km Laufen 21.1km Total
F35 / 22. Jeannine Zenker 0:43:05 2:50:24 2:02:12 5:43:58

Uri Triathlon

Wettkampfbericht von Gordi:

Bei perfekten Bedingungen und in einer wunderschönen Umgebung startete ich heute zum ersten Mal in Uri und das erste Mal in diesem Jahr auf der olympischen Distanz. Nach 3 kürzeren Rennen in dieser Saison habe ich mich umgewöhnen müssen und ich wollte daher eher moderat starten.

Beim Wollen ist es aber dann auch geblieben und ich bin nach dem Wasser-Schwimmstart die Sache recht schnell angegangen, damit ich vom grossen Feld (Frauen und Männer zusammen) schnell wegkomme. Dies gelang mir auch gut. In den hohen Wellen schaltete ich aber schnell wieder einen Gang runter und suchte einen Wasserschatten, der mich eher locker (um meinem ursprünglichen Vorhaben gerecht zu werden) ins Ziel zog. Die 17er Zeit zeigt, dass die Strecke kürzer als 1.5km sein muss...

Auf dem Velo suchte ich mir ebenfalls eine Gruppe mit einem für mich moderatem Tempo, welcher ich mich dann anschliessen konnte und mit 245Watt im Schnitt über 55 Minuten mit viel Wind zum nächsten Wechsel flog.

Auch das Laufen fühlte sich trotz den hohen Temperaturen von ungefähr 30 Grad eher mässig anstrengend an, ich war daher auch sehr überrascht über die 46er-Zeit. Alles in allem ein super Tag, vor allem da Sheryl wie ich auch 9te wurde ;-).

An dieser Stelle mal ein Riesen-Dankeschön an alle TTLer für die gemeinsamen Trainings!

Uri Triathlon -2018
Kat / Rang Name Schwimmen 1.5km Velo 40km Laufen 10km Total
M45 / 9. Gordi Müller 0:17:23 0:55.08 0:46:48 2:02:42

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 01. Juli 2018 um 21:55 Uhr
 
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