News

Mon

11.

Juli

Ironman Switzerland 2011
Geschrieben von: Karen Kleiner   

Am Sonntag war es wiedermal soweit: Zürich war im Ironman-Fieber...

Vom Tri Team Limmattal standen sowohl "erfahrene Ironman-Hasen" als auch ein Ironman-Neuling am Start und sie alle finishten erfolgreich!! Super-Leistung von unseren Ironmännern und Ironfrauen und natürlich war die Freude auch entsprechend gross!

Ganz herzliche Gratulation an unseren "Iron-Neuling" Gaby und natürlich auch an Barbara, Thomas und Remo!! Ihr wart sensationell und wir sind stolz auf Euch! 

Über 2000 Athleten standen um 7 Uhr morgens an der Startlinie und los ging's mit den 3.8 km Schwimmen, 180 km Velo und dem abschliessenden Marathon.

Das Wetter schien lange gut mitzumachen - bis Petrus doch noch mit auffrischendem Wind und nachfolgendem Regenguss grüssen liess. Gaby musste noch auf dem Fahrrad gegen den Wind kämpfen und die nachfolgende "Dusche" musste sie auch noch auf dem Rad über sich ergehen lassen. Aber ob auf dem Rad oder auf der Laufstrecke - unsere Athleten liessen sich nicht beirren und fuhren oder liefen weiter... Und auch als die Sonne wieder da war, und die Temperaturen entsprechend wieder stiegen, ging's weiter... und weiter und weiter... bis auch die letzte der vier Laufrunden in Angriff genommen wurde und - noch viel wichtiger - fertig gelaufen wurde! Gaby, Barbara, Thomas und Remo schafften es alle ins Ziel und können sich jetzt stolz sagen lassen "You are an Ironman"!!

Das Tri Team Limmattal war aber auch andersweitig im Einsatz: sei das als Schiedsrichter, als persönlicher Betreuer oder auch sehr vielzählig als laut rufende Fans oder Fotografen auf der Velo- und auf der Laufstrecke. Unsere Athleten dankten dies immer wieder mit einem Lächeln (zugegebenermassen manchmal etwas gequält... aber es war doch da...!) und manchmal auch noch mit lockeren Sprüchen :-).

Der Ironman war für unser Tri Team Limmattal ein voller Erfolg und am Schluss von einem langen Tag waren alle zwar müde, aber glücklich!

Ironman Switzerland

Kat / Rang          

Name                       

Schwimmen 3.8km 

Velo 180km 

Laufen 42km

Total                     

F 45 - 49 / 15. Gaby Grob 1:23:43 7:25:33 4:39:12 13:38:59
F 50 - 54 / 3.  Barbara Kuster 1:19:59 6:04:49  4:28:39  11:59:24 
M 30 - 34 / 34. Thomas Mettler 1:06:54  5:26:42  3:44:28  10:21:41 
M 35 - 39 / 40. Remo Ratschob  1:05:55  5:43:10  3:21:38  10:16:02 

 

Weitere Bilder sind in der Rubrik "Fotos" zu finden.

 

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 12. Juli 2011 um 14:21 Uhr
 

Mon

11.

Juli

Ultra Zermatt Marathon 2011
Geschrieben von: Karen Kleiner   

Fernab vom Triathlon-Geschehen in Zürich fand am Samstag in Zermatt der "Ultra Zermatt Marathon 2011" statt und ein verwegener Athlet des Tri Team Limmattals nahm den Weg ins Wallis auf sich, um die 45.6 km lange Laufstrecke mit happigen 2458 Höhenmetern zu bewältigen.

Miguel Giner finishte erfolgreich in einer Zeit von 6 Stunden 42 Minuten. Herzliche Gratulation zu dieser tollen Leistung!

Ultra Zermatt Marathon 2011

Kat. / Rang          

Name                       

Laufen 45.6km

Schnitt                   

M40 / 150. 

Miguel Giner

6:42:37,2

8:50

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 11. Juli 2011 um 16:39 Uhr
 

Sam

09.

Juli

Züri Triathlon 5150 2011
Geschrieben von: Karen Kleiner   

Die ersten Fotos von unseren Tri Teamlern vom heutigen Wettkampf in Zürich sind online und in der Rubrik "Fotos" zu finden.

Am heutigen Züri Triathlon 5150 standen wieder einige Atheleten des Tri Team Limmattals im Einsatz:
Früh morgens startete Claudio über die Short Distance und war mit seinem Triathlon schon fertig als für die anderen der Startschuss erst fiel.
Um 11:40 starteten Gordi, Mario und Röfe in einer Startwelle zusammen und später waren auch Jürg und Ljubomir dran...

Alle Teilnehmer des Tri Team Limmattals finishten erfolgreich und an dieser Stelle möchten wir ganz herzlich gratulieren!

Züri Triathlon 5150 (olympische Distanz)

Kat. / Rang          

Name                       

Schwimmen 1.5km 

Velo 40km 

Laufen 10km

Total                     

M 35 - 39 / 28. Rolf Saxer 00:29:43 1:07:15 00:46:24 2:26:42
M 35 - 39 / 40. Mario Lopes 00:33:07 1:09:10 00:45:59 2:31:23
M 40 - 44 / 58. Gordi Müller 00:25:47 1:10:26 00:56:05 2:35:33
M 45 - 49 / 49. Ljubomir Milivojevic 00:33:43 1:15:05 00:51:28 2:44:30
M 55 - 59 / 3. Jürg Mallepell 00:24:57 1:07:32 00:45:03 2:20:33

 

Züri Triathlon Short Distance

Kat. / Rang          

Name                       

Schwimmen 0.5km 

Velo 20km 

Laufen 5km

Total                     

M 35 - 44 / 41. Claudio Corrado 00:13:44 00:30:41 00:23:32 1:10:28

 

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 12. Juli 2011 um 14:48 Uhr
 

Fre

08.

Juli

Rennbericht Ironman Klagenfurt 2011
Geschrieben von: Treier Cécile   

Rennbericht Ironman Klagenfurt Austria

Rennbericht von Myriam Gwerder

„Vom Wasserschnägg zum Ironman“

Klagenfurt – Sonntag, den 3. Juli 2011. Es ist 4 Uhr in der früh, der Wecker reisst mich unsanft aus einem unruhigen Vorwettkampfschlaf. Mit einem starken Kaffee und Honigbrötchen beginnt der lange Tag, auf den ich mich nun rund 7 Monate intensiv vorbereitet habe. Der Aufbau ist gut verlaufen, trainiert habe ich genug, die Wettkampfernährung ist getestet. Nur die Taperingphase ist von einem Radsturz begleitet worden, der mich aber nur kurz Zeit an der Teilnahme zweifeln liessen. Die Schürfungen sind schon gut verheilt, die Kopfschmerzen verschwunden. Immerhin darf ich jetzt mit einem brandneuen Helm starten. Auch die fiesen Halsschmerzen, die mich seit der Anreise nach Klagenfurt begleiten, sind an diesem Sonntag morgen einer Heiserkeit gewichen. Sprechen muss ich ja heute ohnehin nicht viel, ein Ironman kann auch schweigend bestritten werden. Das wird schon werden, motiviere ich mich selber.

Mit gefüllten Bidons, Pumpe, sowie den Selbstversorgersäcken für Bike und Run geht’s Richtung Wechselzone, wo bis 6.30h die letzten Vorbereitungen getroffen werden können.

Der Neopren sitzt, die Badekappe und Schwimmbrille sind zurechtgerückt. Ich stehe im linken Feld ein, das für die Wasserschnecken, also für Athleten, die für die 3.8km mehr als 1h10min benötigen, reserviert ist. Rechts starten die Pros und die schnelleren Agegrouper. Die Kulisse am Wörthersee ist gigantisch. Weisse Badekappen, soweit das Auge reicht, die beiden Stege werden von einer riesigen Zuschauermenge gesäumt, 2 Heissluftballone werden mit dem Startschuss in die Luft gehen.

Und schon ertönt ein lauter Knall und 2400 Wahnsinnige stürzen sich in den nicht ganz ruhigen Wörthersee. Gleich zu Beginn muss ich mit zwei Brustschwimmern Positionskämpfe austragen. Freigeschwommen geht’s der ersten Boje entgegen. Bald schon kommt die Wende-Boje, die allerdings blau statt wie angekündigt gelb ist. Blind wegen dem Gegenlicht finde ich irgendwie den Weg zum Lendkanal, wo der letzte Kilometer absolviert werden soll. Ja, es ist ein ca. 5m breiter Kanal, keine Kanalisation! Eigentlich ist Platz genug für alle, trotzdem muss ich mich wieder mit 2 Jungs prügeln und ich hab mich sogar durchgesetzt. Endlich ist meine Angstdisziplin überstanden, ein Helfer zieht mich aus dem Wasser, der Neo darf runter und der lange Weg in die Wechselzone unter die Füsse genommen werden. In Klagenfurt ist Clean-Transition angesagt, also muss ich meinen Wechselbeutel packen und mich im Umkleidezelt für Radeln parat machen.

Auf den 2 Runden entlang am wunderschönen Wörthersee und durchs 4-Seental müssen 1700hm überwunden werden. An jedem Anstieg haben sich Schaulustige versammelt,  Musikanlagen aufgebaut und machen ganz schön Stimmung. Die schöne Umgebung muss offenbar v.a. Männer kommunikativ machen. Ein Brite findet, ich als Schweizerin müsse doch stark sein am Berg. Diese Annahme hab ich ihm am nächsten Anstieg gleich bestätigt. Luis, ein Mexikaner erzählt mir, er sei auf Europatour und starte jetzt an drei Wochenenden in Folge an einem Ironman und käme auch nach Zürich. Und auch ein Schweizer scheint nicht wahnsinnig am Anschlag zu fahren und beginnt sich mit mir über das schöne Wetter zu unterhalten. So vergeht die erste Runde wie im Flug.

Einmal laut fluchen muss ich bei km 92.  Dort befindet sich der Selbstversorger-Verpflegungsposten. Dank Chip sollten die Helfer wissen, wer als nächstes vorbei kommt und den Beutel für den entsprechenden Athleten schon bereit halten. Klappt auch zu 99%. Verwundert, dass mir niemand meinen Beutel entgegenhält, stoppe ich beim Posten und frage nach der Nummer 154. Die Helfer rufen nervös meine Startnummer und beginnen zu suchen. Dann heisst es, mein Beutel sei nicht da, sie könnten nichts machen. Tja, mir bleibt nichts anderes übrig als weiterzufahren und zu Ernährungsplan B zu greifen. Jetzt fehlen mir nämlich zwei Bidons und damit 100g KH in einer für mich verträglichen Form. So hoffe ich auf Gels und Wasser zurückgreifen zu können, selber habe ich aber zuwenig Gels dabei. Erst beim dritten Verpflegungsposten auf dem Radrundkurs erspähe ich ein Helfer mit 2 Gels in der Hand, die ich ihm wohl ziemlich heftig entreise. Das ist meine Rettung! So komme ich nur leicht unterversorgt in der Wechselzone an. Kaum vom dem Rad gestiegen, fangen die Beine an zu schmerzen und ich eiere in die Wechselzone, stell das Rad ab und fasse meinen Laufbag.

Jetzt noch einen Marathon laufen, fragt eine Engländerin, die auch gerade zum Wechsel kommt. Wir motivieren uns gegenseitig und so nehmen wir die letzten 42km in Angriff. Das Verpflegungsproblem sollte mir erhalten bleiben. Beim ersten Posten machen die Helfer keine Anstalten mir einen Becher Wasser zu reichen, obwohl ich „Water, Wasser, Aqua“ rufe. Es ist mittlerweile warm geworden und die Athleten sind durstig. Beim zweiten Posten erwische ich zwar einen Becher Wasser, aber ich muss feststellen, dass nicht wie versprochen zwei Sorten Gels,  nämlich mit UND ohne Guarana sondern nur das koffeinhaltige angeboten wird, was ich nur bedingt vertrage. Für die Frucht der Jugend kann mich im Wettkampf nur wenig begeistern, aber ich muss es wohl mit diesem Gel probieren. Nöö, das wird nichts, ein Beutel reicht und schon krampft’s im Magen. Wieder muss ich improvisieren. Also versuche ich es mit kleinen Mengen Cola. Das scheint zu funktionieren. Alle 2.5km gibt’s einen Verpflegungsposten und ich laufe den Marathon tatsächlich mit Wasser und lauwarmen Cola, dem die Kohlensäure schon entwichen ist, sowie etwas Bouillon aus meinem Selbstversorger-Sack. Derjenige fürs Laufen ist also nicht verloren gegangen. Die ersten 10km gehen flott, bis km 30 ist’s die Hölle, aber danach stören mich auch die Knieschmerzen nicht mehr, jetzt weiss ich, ankommen tue ich auf jeden Fall. Auch die vielen Zuschauer sind eine grosse Hilfe. Offenbar geniesse ich den Schweizer- und den Frauenbonus zugleich. Immer wieder rufen die Leute „Hopp Schwiiz“ ... Auf der Zielgeraden sehe ich das Display mit der laufenden Rennzeit. Mit einem Schlussspurt schlüpfe ich überglücklich nach 12 Stunden 59 Minuten und 10 Sekunden ganz knapp unter der 13-Stundenmarke ins Ziel. Auch wenn besonders ernährungstechnisch noch einiges verbessert werden kann - ein Traum geht in Erfüllung! Eben: Vom Wasserschnägg zum Ironman.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 09. Juli 2011 um 20:34 Uhr
 

Die

05.

Juli

Ironman Klagenfurt 2011
Geschrieben von: Blum Stephan   

 

Ironman Klagenfurt 2011

Gute Leistung von Myriam an ihrem ersten Ironman. Mit einer Zeit unter 13h konnte sie finishen.

Herzliche Gratulation und gute Erholung! 

 

Ironman Klagenfurt

Rang          

Name                       

Schwimmen 3.8km 

Velo 180km 

Laufen 42km

Total                     

54. 

Myriam Gwerder

1:26:40

6:36:23

4:34:58

12:59:10

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 05. Juli 2011 um 18:34 Uhr
 
<< Start < Zurück 61 62 63 64 65 Weiter > Ende >>

Seite 61 von 65