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Son

22.

Januar

26. Generalversammlung des Tri Team Limmattals
Geschrieben von: Karen Kleiner   

Das Jahr 2017 hat schon lange angefangen und natürlich waren die TTLer auch schon wieder aktiv. So fand der Dietiker Neujahrslauf mit TTL-Beteiligung statt, Patricia nahm am Fishermans Winter Run teil und natürlich waren viele TTLer schon wieder fleissig am trainieren. Für den Verein startet das neue Jahr jeweils erst etwas spatter - den mit der GV wird erst das alte Jahr abgeschlossen und somit sind wir bereit für den Start ins 2017.

Am Samstag Abend fand die 26. GV des Tri Team Limmattals statt und mit 28 Teilnehmern war der Raum auch dieses Jahr wieder gut gefüllt. Besten Dank an Desirée und Max für ihre interessanten und unterhaltsamen Beiträge und auch dieses Jahr wurden alle Anwesenden von unserem Sponsor Elektro Fröhli zur anschliessenden Spaghettata eingeladen. Ein grosses Merci an Roli und Elektro Fröhli hierfür!

Nachfolgend ein kleiner Überblick über die besprochenen Themen an der GV.

Termine 2017:

Bauer Sport Vereinsabend Donnerstag, 23. Februar 2017
Skinfit Vereinsabend Donnerstag, 16. März 2017
Bauer Sport Frühlingsausstellung Samstag/Sonntag, 25./26. März
Sommernachtsfest Samstag, 19. August 2017
Chlausabend Samstag, 18. November 2017
27. Generalversammlung Samstag, 20. Januar 2018

Wahlen:

Es haben sich alle Vorstandsmitglieder zur Wiederwahl gestellt und dies wurde an der GV bei der Wahl auch entsprechend bestätigt und somit bleibt der Vorstand unverändert. Bei der Wahl der Revisoren ist wie immer der zweite Revisor zum ersten Revisor gewählt worden und neu als zweiter Revisor wurde Miguel Giner gewählt.

Präsidentin: Karen Kleiner
Kassier: Monika Lemann
Technische Leiterin: Sonja Blum
Athletenvertreter: Salvi Valenti
Aktuar: Sven Heger

Update Kassier:

Unser Kassier Monika Lehmann präsentierte den Anwesenden die Jahresrechnung 2016. Während das Schlussergebnis ziemlich genau dem Budget entsprach gab es zum Teil wesentliche Unterschiede bei den verschiedenen Posten. Dies vor allem wegen Veränderungen bei den Sponsoren und zusätzlichen Ausgaben bei den Verbandsabgaben an Swiss Triathlon und im Bereich Geschenke.

Das Budget für 2017 weist einen Verlust auf - dies wieder aufgrund der veränderten Sponsoren-Situation. Doch mit dem Kapital, welches das TTL gespart hat, kann dieser vom Verein verkraftet werden. Das Budget wurde so von der GV angenommen.

Sponsoren TTL:

Wie oben erwähnt, gab es einige Veränderungen im Bereich der Sponsoren und auch im 2017 erwarten uns einige Veränderungen gegenüber dem Vorjahr. Im 2016 durften wir uns über die Unterstützung von den foglenden Sponsoren freuen:

David Gym ZH-West
Elektro Fröhli
Bauer Sport
Luxe Décor by Grassi Koch AG
Talking Hands Massage

Für das Jahr 2017 dürfen wir uns über die folgenden Sponsren freuen:

David Gym ZH-West
Elektro Fröhli
Bauer Sport

Und wie schon in den vergangenen Jahr dürfen wir uns nach wie vor über die Unterstützung im Bereich Team Kleider von Skinfit freuen!

an alle Sponsoren, Ausrüster, Gönner und sonstige Unterstützer!

Ehrunugen:

Schon seit einigen Jahren werden an der TTL GV sogenannte "Hälferli-Preise" verliehen. Dieses kleine Dankeschön ging an die Adresse von:

- Michael Huber, der im 2016 im Namen des TTLs wieder als Schiedsrichter im Einsatz stand
- Dani Frei für seine Unterstützung im Hallenbad Fondli
- Miguel Giner für seinen Einsatz bei den Longjogg Trainings im letzten Winter
- Max Schneble für die Hilfe mit verschiedenen grafischen Sachen für Webseite und Kleiderdruck
- Mario Lopes für die tolle Organisation des 100x100m Schwimmens

Auch werden immer unsere Podestplatz-Athleten geehrt. Den Sprung auf s'Podest im 2017 haben Jürg Mallepell, Barbara Kuster, Desirée Wagner, Max Schneble, Mario Lopes, Linda Spirig, Kurt Brawand, Patricia Franke. Nochmals herzliche Gratulation für diese tollen Leistungen!

Jahresberichte:

Natürlich gab es auch an der diesjährigen GV einen Jahresbericht oder Jahresberichte. Zum einen gab es den generellen Bericht vom TTL und dann kamen die Anwesenden auch in den Genuss den spannenden Erzählungen von Desirée und Max zuzuhören (und zuzusehen).

Auch dieses Jahr gab es beim generellen TTL-Bericht eine Fotoshow mit Musik untermalt. Und zuvor gab es dieses Jahr den "ABC-Bericht" oder besser das TTL-Jahr von A-Z. Die Übersicht des TTL-ABCs sah wie folgt aus.

Wir freuen uns nun auf ein spannendes neues Triathlon-Jahr und wünschen jetzt schon allen Athleten viel Glück bei ihrenm Wettklämpfen, viel Spass im Training, gute Gesundheit und ein erfolgreiches Jahr! Einigen TTLern steht ihr erster Triathlon-Wettkampf im 2017 schon unmittelbar bevor: Patricia Franke, Desireée Wagner und Domenico Di Sevo starten am Ironman 70.3 Dubai! Wir drücken allen die Daumen! Und für alle, die schon mit ihrer Wettkampfplanung 2017 begonnen haben: die Wettkampfliste 2017 ist online verfügbar!

An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an alle, die unseren Club in irgendeiner Form unterstützen!

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 24. Januar 2017 um 22:49 Uhr
 

Son

27.

November

Chlausabend - 2016
Geschrieben von: Karen Kleiner   

Wie jedes Jahr fand auch diesese Jahr püntktlich zum ersten Advent der TTL Chlausabend statt. Und auch dieses Jahr nahmen zahlreiche TTLer an diesem Anlass teil, um gemeinsam einen gemütlichen Abend zu verbringen. Doch das leckere Fondue musste zuerst hart erarbeitet werden. 15 TTLer trafen sich in Uitkon und von dort nahmen sie am Samstag Abend den Anstieg auf den Uetliberg gemeinsam in Angriff.

Oben angekommen warteten noch vier weitere TTLer und der ruhigere Teil des Abends konnte beginnen. Die TTLer genossen das gemütliche Ambiente, assen ein leckeres Fondue, führten interessante Gespräche, tauschten sich aus und genossen den gemeinsamen Abend! Nach dem Fondue wurden auch noch kleine Chlaus-Mitbringsel verteilt und jeder erhielt ein Chlaussäckchen mit Weihnachtsguetzli in TTL-Form! Danach gab's noch Dessert und Kaffee, bevor's bei eher herbstlich nass-kalten Bedingungen wieder den Berg runter ging.

Vielen Dank an Salvi für s'Organisieren des Abends und alle, die mit dabei waren! Nun wünschen wir allen eine schöne und besinnliche Adventszeit!

 

Unsere Chlaus-Mitbringsel....                                              ...und die Zubereitung der kleinen Säckchen ;-).

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 28. November 2016 um 00:14 Uhr
 

Son

20.

November

Frauenfelder (Halb)Marathon - 2016
Geschrieben von: Karen Kleiner   

Am Sonntag fand der "Frauenfelder" statt und auch hier waren wieder TTLer mit am Start. Patricia Franke und Jörg Leimgruber standen am Start des Halbmarathons, Domenico Di Sevo und Desirée Wagner nahmen den ganzen Marathon in Angriff.

Und hier gleich direkt die Worte unserer Finisher:

Feedback Jörg:
"Mit herrlichem Herbstwetter und angenehmen Temperaturen wurden die Läufer am diesjährigen Frauenfelder belohnt. Als Saisonabschluss entschied ich mich für die Halbmarathondistanz, da mir die Wade noch vom vorgängigen Lausanner zwickte. Mit 1:34 schloss ich die Saison mit einem versöhnlichen Ende ab. Der Silvesterlauf in Schlieren zählt ja bereits zu 2017. Unterwegs traf ich noch Dominco (Marathon) und in der Kaserne Patricia (Halbmarathon).

Feedback Patricia:
"Ich bin trotz Erkältung an den Start gegangen, aber lief gut Super Wetter, überall Leute, die angefeuert haben, wirklich Mega! Und überall Waffenläufer - Respekt! Ich bin etwas zu schnell gestartet und das hat sich dann bei den zwei drei Steigungen gerächt. Ich konnte das Tempo nicht mehr halten. Alles in allem keine "easy-Strecke" - aber ich bin wieder um eine Erfahrung reicher und die Waffenläufer zu beobachten fand ich auch noch spannend. Im Ziel habe ich noch Dani und Jörg getroffen. Jörg war 10 Minuten schneller heute - er meinte unser TTL-Longjogg von letzter Woch hat dazu beigetragen ;-). Zur Feier des Tages gab es noch eine feine Pizza!"

Domenico Di Sevo:
"Zufrieden bin ich immer - egal was kommt! Heute wollte ich sehen, ob das Knie halt... musste etwas auf die Zähne beissen und am Abend war es dafür wieder geschwollen... Desirée und ich sind zusammen gelaufen und den ersten Teil ist sie sehr stark gelaufen, allerdings hatte sie bei km 20 sehr starke Bauchkrämpfe und must den Lauf leider aufgeben. Ansonsten hätten wir zusammen eine "Bombenzeit hingegknallt"."

Desirée musste wie oben erwähnt den Lauf leider knapp vor dem Halbmarathon aufgeben. Jörg, Patricia und Domenico finishten ihr Rennen erfolgreich und durften herrliche Bedingungen geniessen mit wunderschönem Sonnenschein und Herbststimmung. Wir gratulieren allen zu ihren Leistungen!

Frauenfelder (Halbmarathon) - 2016
Kat/ Rang Name Zeit
D30 / 80. Patricia Franke 1:55:52
M50 / 48. Jörg Leimgruber

1:34:25

 

Frauenfelder Marathon -2016
Kat / Rang Name Zeit
M40 / 34. Domenico Di Sevo 3:38:21

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 20. November 2016 um 21:04 Uhr
 

Mon

31.

Oktober

Luzern Marathon - 2016
Geschrieben von: Karen Kleiner   

Am vergangenen Wochenende fand der Luzern Marathon statt, wobei ähnlich wie beim Zürich Marathon, gibt es diverse Formen des Marathons. Und diese verschiedenen Varianten haben auch viele TTLer ausgenutzt und standen dementsprechend an verschiedenen Stellen des Luzern Marathons am Start.

Besnik Hashani stand am Start des Halbmarathons. Er hat dieses Jahr das Laufen für sich entdeckt und stand am Start von diversen Läufen im Verlaufe der Saison. Auch am Luzern Halbmarathon konnte er eine sehr gute Leistung zeigen und finishte den Halbmarathon in 1:34!

Und dann standen gleich vier TTLer in zwei verschiedenen Teams am Start des Luzern Marathons: Marcel Bellia und Desirée Wagner teilten die Strecke untereinander auf und erreichten zusammen den tollen 12. Rang in 3h04. Domenico Di Sevo und Jose Borde Vigo machten dasselbe und teilten sich die Strecke auch. Sie erreichten den 49. Rang in 3:28. Und Domenico beschrieb diese 'Aktion' wohl sehr treffend: "Einfach mal aus Spass raus einen Duo-Marathon gemacht. Yeeee - einfach cool!".

Wir gratulieren allen Läufern zu ihren Leistungen und freuen uns natürlich, wenn es Spass gemacht hat!

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 31. Oktober 2016 um 21:01 Uhr
 

Son

23.

Oktober

Ironman Hawaii (Bericht Jürg) - 2016
Geschrieben von: Karen Kleiner   

Bericht geschrieben von Jürg Mallepell

Hawaii 2016, mit dem vierten Platz auf das Podest

Wer bei der Ironman WM auf Hawaii rechtzeitig am Schwimmstart sein will, muss früh aus den Federn. Bei mir hiess es um 3:00 Uhr aufstehen, frühstücken und vor allem, keine Hektik auf dem WC aufkommen lassen. Nachher ging es zum Body-Marking, dort wird den Athleten die Startnummer auf den Ober-/Unterarm geklebt. Letzte Kontrolle beim Rad, pumpen und Getränk auffüllen, mehr gibt es auch in Hawaii vor dem Start nicht zu tun.

Der Schwimmstart befindet sich ca. 100m vom Ufer entfernt im Meer - ein so genannter Wasserstart. Eine viertel Stunde vor dem eigentlichen Start, wird das Feld ins Wasser gelassen, womit der Kampf um eine gute Position an der Startlinie beginnt. Es ist eine imaginäre Linie, welche von Helfern mit Surfbrettern verteidigt wird. Sie paddeln immer wieder vor dem Feld hin und her und versuchen die Linie gegen die von hinten drückende Menge zu verteidigen.

Meine Position, ein wenig links in der Schwimmrichtung, war beim Startschuss nicht schlecht. Die Flucht nach vorne konnte beginnen. Nach dem üblichen Startgerangel fand ich schnell einen guten Rhythmus. Doch richtig freischwimmen konnte ich mich bei der Konkurrenz (über 2000 Athleten in Topform) natürlich nicht. Immer wenn ich ein wenig mehr, als nur die letzte Luft zum Atmen hatte, begann der Kampf wieder von neuem. Mit den 1:02Std. für die 3.8km (ohne Neo) konnte ich am Ende aber sehr zufrieden sein.

Der Wechsel auf das Rad, an sechster Position, verlief problemlos. Der Kampf gegen die Hitze und den Wind konnte beginnen. Die Verhältnisse waren extrem, vor allem das ewig lange Bergaufstück zum Wendepunkt nach Hawi hatte es in sich. Ein extremer Seitenwind erforderte höchste Steuerkünste. Der Gedanke, über diese Teilstrecke zurück mit über 70km/h bergab zu schiessen, entlockte dem Puls noch einige extra Schläge. Auch sonst hatte es die zweite Hälfte in sich: der Wind blies zeitweise so heftig - jetzt aber von vorne - so dass ich auf gerader Strecke, und teilweise bergab, auf das kleine Kettenblatt schalten musste. Nach 180km und einer Zeit von 5:30Std war ich in der Totalzeit aber fast auf die Minute gleich schnell wie letztes Jahr.

Letztes Jahr ist ein gutes Stichwort; so ein Debakel auf der Laufstrecke wollte ich nicht ein zweites Mal erleben. Nun musste sich zeigen, ob die Umstellung der Ernährung auf „flüssig“ und der Einsatz von Salztabletten Wirkung zeigte. Nur dank Marie Theres, welche in weiser Voraussicht, alle Gels für den Wettkampf von zu Hause mitgenommen hatte, war das überhaupt möglich. Warum? Diese speziellen Powerbar-Gels, die ich verwendete, gab es hier vor Ort in Kona, nicht zu kaufen!

An dritter Stelle liegend, wechselte ich auf die Laufstrecke. Ich begann den Marathon bei der Hitze und der enormen Luftfeuchtigkeit verhalten. Auf der 16km Schlaufe durch Kona auf dem Alii Drive fühlten sich meine Beine gut an. Auch beim Wechsel auf den Highway, in die Einsamkeit der Lava-Wüste, war von "Laufen solange es geht, und gehen bis es wieder läuft" noch keine Gefahr in Sicht. Doch das ständige bergauf und bergab bekam meiner rechten Leiste nicht gut. Ein stechender Schmerz stellte sich ein und zwang mich, ab dem 25sten Kilometer, zwischendurch einige Gehpausen einzulegen. Ich kämpfte mich aber durch und erreichte nach gut 11:06Std das Ziel in Kona.

Der Lohn: ein sensationeller vierter Platz in meiner Altersklasse und für mich erstmalig, ein „Daylight-Finish“ auf Hawaii. (im Ziel bei Tageslicht)

Nicht zu vergessen, das war mein dritter Ironman in drei Monaten. Dass mein Körper bei dieser Belastung begann Warnsignale auszusenden, ist ihm nicht übel zu nehmen. Die Energie, die in mir steckte, konnte er nicht mehr voll in Leistung umsetzen.

Die Schmerzen in der Leiste verhinderten eine Zeit von unter 11 Stunden. Im Ziel fehlten mir ca. 2Min auf den zweiten Platz. Als Sportler ist der vierte Platz natürlich nicht das höchste der Gefühle, doch in Hawaii verschieben sich die Wertigkeiten -> es hat fünf Podestplätze ;-)!

Oben auf der Bühne auf dem Zehner-Podest (fünf Frauen/fünf Männer) zu stehen und als eine der wenigen in die "falsche Richtung" zu blicken, war der Lohn für etwas, das man nicht kaufen kann, sondern sich erarbeiten muss.

Hawaii bleibt ein Mythos, ich habe meine Geschichte aufgeschrieben, doch wie die vor und die nach mir Klassierten über die Runden gekommen sind, weiss ich nicht…..

Zum Schluss noch eine Randbemerkung: von den in Hawaii startenden Schweizer Männer erreichte ich mit dem 4ten Platz die beste Platzierung. Natürlich nicht absolut gerechnet, aber auf die Kategorien aufgeteilt ;-).


 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 23. Oktober 2016 um 19:17 Uhr
 
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