News

Fre

09.

Juni

Challenge Herning (Halbdistanz), ETU EM - 2017
Geschrieben von: Karen Kleiner   

Während sich in der Schweiz fast alles um das grosse Triathlon Wochenende vom Halbironman in Rappi dreht, sind zwei TTLer in den Norden gereist, um an der Halbdistanz-EM in Herning, Dänemark zu starten. Desirée Wagner und Domenico Di Sevo waren am Mittwoch gemeinsam in den Norden gereist, um am Samstag an diesem Wettkampf der Challenge Serie zu starten.

Die Vorbereitungen liefen für beide gut. Für Domenico war das Rennen ein weiterer Schritt zu seinem Saisonhighlight dem Ironman Frankfurt. Daher wollte er den Wettkampf als schnelles Training angehen, wobei ihm vor allem die Velozeit wichtig war und er im Laufen nicht eine schnelle Zeit machen wollte, aber dafür wollte er nach dem Wettkampf noch 10km in etwas schnellerem Tempo anhängen, wenn es die Umstände erlauben würden. Dies zumindest war der Plan.

Auch für Desirée war der Wettkampf als schnelles Training geplant. Ihr Saisonhighlight ist die Ironman 70.3 WM im September. Sie freute sich im Vorfeld vor allem darauf, endlich wieder einmal einen Halbironman-Wettkampf bestreiten zu können.

Die beiden hatten Glück, waren die Bedingungen eigentlich perfekt - schönes Wetter, aber nicht zu heiss. Allerdings hatte es etwas viel Wind, was sich natürlich vor allem auf dem Velo bemerkbar machte. Für Desirée lief das Rennen insgesamt super. Sie konnte sich den 3. Platz in ihrer Kategorie sichern und war mit einer Totalzeit von 4 Stunden 40 Minuten super zufrieden. Nach dem Rennen war sie mega-happy - aber auch wirklich kaputt. Der Wettkampf gefiel ihr, die Strecke fand sie genial und auch mit dem Wind kam sie gut zurecht.

Wie erwähnt hatte Domenico sich eine etwas speziellere Zielsetzung gesetzt, da dieses Rennen für ihn eine Vorbereitung für den Ironman Frankfurt war. Den Halbmarathon wollte er im Marathontempo laufen und er absolvierte die Laufstrecke schlussendlich doch etwas schneller als angepeilt. Aber der Weg nach Frankfurt sollte so weit stimmen.

Wir gratulieren beiden zu ihrer Leistung und wünschen nun gute Erholung!

 

Challenge Herning (Halbdistanz) - 2017
Kat/Rang Name Schwimmen 1.9km Velo 90km Laufen 21.1km Total
F30 / 3. Desirée Wagner 0:30:13 2:30:07 1:35:52 4:40:00
M45 / 24. Domenico Di Sevo 0:34:41 2:41:11 1:51:04 5:13:23

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 10. Juni 2017 um 20:56 Uhr
 

Mon

05.

Juni

Comrades Marathon und Pfingstlauf Wohlen - 2017
Geschrieben von: Karen Kleiner   

Pfingstlauf Wohlen

Das Pfingstwochenende dieses Jahr nutzten viele TTL-Athleten zur Vorbereitung für den grossen Event vom kommenden Wochenende: dann steht nämlich der Ironman 70.3 in Rappi an. Doch nicht nur Rappi, zwei Athleten werden an einem 70.3-Event im dänischen Henning am Start stehen. Nächschte Woche wird also viel los sein!

Desirée Wagner, Domenico Di Sevo, Remo Weber und Jörg Leimgruber nutzten den Pfingstlauf in Wohlen zur Vorbereitung für nächste Woche. Desirée, Domenico und Remo trafen sich vor dem Lauf und machten zuerst eine ca. zwei-stündige zügige Velorunde. Sie suchten sich dabei eine Strecke um Wohlen aus, wo sie ca. 60km mit ungefähr 600 Höhenmeter abspulten und danach galt es, in der Hitze des Nachmittags den 10 km langen Pfingstlauf - bei dem Jörg auch mitmachte - zu absolvieren. Für alle Athleten lief es soweit den Wünschen entsprechend und sie konnten alle innerhalb von gut drei Minuten finishen - und trotz Hitze und anspruchsvoller Strecke konnten sie einen guten Lauf zeigen und sind somit sicherlich bestens vorbereitet für die Halfironmanrennen vom kommenden Wochenende.

Pfingstlauf Wohlen (10km) -2017
Kat/Rang Name Zeit
F30 / 2. Desirée Wagner 0:43:04
M30 / 16. Remo Weber 0:45:43
M40 / 19. Domenico Di Sevo 0:46:39
M50 / 6. Jörg Leimgruber 0:42:55

 

Comrades Marathon

Koni Kuster hatte dieses Wochenende aber ganz andere Pläne: sein Fokus für 2017 war das back-to-back des Comrades Marathon. Dieser Wettkampf findet in Südafrika statt und ist ein Ultralauf über 86.7km. Dabei wird er abwechslungweise als ein up-run (wo +1700 Höhenmeter und - 1000 Höhenmeter) oder ein down-run (entsprechend umgekehrt, wo die Tendenz eher bergab ist) gemacht. Eine der Besonderheiten des Comrades Marathons ist die Chance, eine back-to-back Medaille zu machen, wo der Marathon in zwei aufeinanderfolgenden Jahren erfolgreich absolviert werden muss.

Letztes Jahr hatten Koni und Barbara das Abenteuer Comrades (und damit auch einen lang gehegten Traum von Koni) gemeinsam absolviert. Die Idee des Back-to-back hatte sich schon da in Konis Kopf eingenistet und so fuhren Koni und Barbara auch dieses Jahr wieder nach Südafrika, um auch diesen Traum zu verwirklichen.

Nach dem Rennen war Koni mega-happy: "Es ist mir wieder ganz toll gelaufen und ich bin sehr glücklich! Back-to-back ist nochmals spezieller, da es dafür nur eine einzige Chance gibt. Dieses Jahr war es ein up-run und ich bin damit gut zurecht gekommen und bin praktisch die gleiche Zeit wie letztes Jahr beim down-run gelaufen. Die Stimmung einfach unvergleichbar mit rund 20'000 Läufern am Start!"

Wir sind jetzt schon gespannt, von Koni mehr zu hören und freuen uns mit ihm über dieses tolle Erfolgserlebnis und gratulieren ganz herzlich zu dieser tollen Leistung!

Comrades Marathon (86.7km) - 2017
Kat/Rang Name Zeit
M60+/133. Koni Kuster 10:52:54

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 05. Juni 2017 um 16:48 Uhr
 

Son

21.

Mai

Triathlon Frauenfeld, Duathlon Zofingen, Aquathlon Basel, Nove Colli - 2017
Geschrieben von: Karen Kleiner   

An diesem Wochenende war so richtig viel los und dementsprechend war auch die TTL-Beteiligung sehr hoch und unsere Athleten standen an den verschiedensten Wettkämpfen am Start.

Am Samstag startete Gordian Müller am Aquathlon Basel, am Sonntag starteten Max Schneble, Marcel Bellia und Kurt Brawand am Triathlon Frauenfeld, Sami Alfassi nahm den Duathlon Zofingen in Angriff und Sven Heger, Salvi Valenti, Remo Weber, Domenico Di Sevo, Desirée Wagner und Patricia Franke reisten nach Italien um da am Nove Colli teilzunehmen.

 

Aquathlon Basel

Eigentlich war nur der Start von Sheryl Müller an der Yough League in Basel geplant. Doch Gordi beschloss ganz spontan auch am Aquathlon mitzumachen. Es galt dabei 800m zu schwimmen und 5km zu Laufen. Zusammen mit einem Bekannten nahm er an diesem etwas anderen Wettkampf teil und schaffte dabei auch gleich den Sprung auf s'Podest. Er konnte sich mit dem 3. Rang feiern lassen!

 

Duathlon Zofingen

Sami stand am Start des Duathlons in Zofingen, wo es galt, zuerst 4km zu Laufen, danach ging es auf die 16km lange Velostrecke und danach nochmals dasselbe: 4km Laufen, 16km Velo und zum Schluss nochmal 4km Laufen. Da gab es also einige Wechsel und Sami meisterte die Herausfoderung bestens. Die erste Laufzeit war die schnellste der 3 Läufe - doch das ist ja auch ganz normal bei einem Duathlon. Beim letzten Lauf konnte sich Sami aber nochmals steigern und zeigte einen guten Finish. Sami war nach dem Rennen jedenfalls zufrieden und meinte, er komme langsam wieder zu seiner alten Form - ausser im Schwimmen. Drum ist's ja gut, gibt es auch noch Duathlon. Er beendete den Duathlon in Zofingen auf dem 22. Rang.

 

Nove Colli

Schon letztes Jahr waren einige TTLer beim Nove Colli dabei und dieses Jahr wuchs die Gruppe der TTL-Teilnehmer nochmals etwas an, waren doch 6 TTLer am Start des Nove Colli Radevents in Italien. Bei diesem etwas speziellerem Rennen kann man noch während der Fahrt entscheiden, ob die lange Strecke über 205km mit über 3800 Höhenmetern soll absolviert werden oder aber der Athlet kann sich auch unterwegs dazu entscheiden die "kurze" Strecke von 130km mit fast 1900 Höhenmetern zu absolvieren. So wie es am Sonntag Abend aussah, war Patricia die einzige von den TTLern, die die lange Strecke gefahren ist. Nach fast 12 Stunden ist sie im Ziel eingetroffen und war happy, es geschafft zu haben. Salvi war mit seinem Rennen sehr zufrieden. Ihm gelang es, sich das Rennen gut einzuteilen und selbst die 1.5km mit 18% Steigung hat er geschafft. Sven hatte sich unterwegs für die kürzere Runde entschieden, da er sich nicht ganz sicher war, ob er wirklich die Kraft hätte für die über 3800 Höhenmeter. Er war nach dem Rennen auch zufrieden mit der "Arbeit". Remo, Domenico und Desirée planten von Anfang an die kürzere Strecke in Angriff zu nehmen. Sie wollten aber die Strecke im Renntempo absolvieren und starteten dementsprechend im schnellen Tempo und fuhren gleich sehr zügig los.

Die Velofahrer konnten sich über gute Bedingungen freuen. Es hatte noch ein paar Stunden vor dem Start geregnet, aber bis zum Start war es zwar kühl, aber trocken. Für die kleinere Strecke waren die Temperaturen ideal, für die lange Strecke wurde es dann heiss. Aber Patricia liess sich davon nicht beirren und so konnte der Anlass bei idealen Bedingungen durchgeführt warden.

 

Triathlon Frauenfeld

Am diesjährigen Triathlon Frauenfeld nahmen drei TTLer teil. Kurt und Marcel starteten beide über die längere Distanz und Max startete über die kurze Distanz.

Marcel war nicht ganz so zufrieden mit seiner Leistung. Das Schwimmen lief ihm noch gut, aber auf dem Rad und im Laufen fehlte ihm jegliche Kraft und er konnte nicht seine gewohnte Leistung abrufen. Dennoch freute er sich über das Rennen und hakte es einfach als gutes Training ab und sicherlich trug auch die Unterstützung am Streckenrand von seiner Familie noch etwas dazu bei. Die Vorfreude auf das nächste Rennen ist aber schon mal da.

Kurt konnte eine solide Leistung abrufen. Auch für ihn war es ein "Familientag" startete sein Sohn auch über dieselbe Distanz. In der ersten Disziplin war Kurt noch etwas schneller als sein Sohn, auf dem Velo konnte Kurt dann eine sehr gute Leistung zeigen und im Laufen musste er noch den einen oder anderen Rang abgeben. Er verpasste am Schluss die Top Ten nur knapp und beendete das Rennen auf dem 11. Rang.

Für Max war eigentlich schon lange  klar, dass er auch dieses Jahr wieder in Frauenfeld starten würde. Doch trotzdem (oder vielleicht auch gerade deswegen) hatte er es verpasst, sich früh anzumelden. So musste er sich mit einem Start über die Kurzdistanz begnügen. Er war aber einfach froh, dass er bei seinem Lieblingsevent mit dabei sein durfte. Das Schwimmen lief ihm top, auf dem Velo war es aber eher ein Krampf und beim Laufen versuchte Max nochmals das Maximum rauszuholen. Obwohl er irgendwie gar nicht recht in Schwung kam (er meinte nach dem Rennen, Short sei vielleicht einfach zu kurz für sein Alter ;-)) erreichte er mit dem 3. Rang das Podest und war zufrieden und glücklich mit dem Resultat! So zufrieden und gerade mit Freunden und Bekannten am schwatzen, dass er seine eigene Rangverkündigung verpasste :-p.

Triathlon Frauenfeld, Long Distance - 2017
Kat / Rang Name Schwimmen 0.8km Velo 34 km Laufen 7.2km Total
AK 35-44 / 14. Marcel Bellia 0:12:33 1:05:51 0:28:15 1:48:05
AK 55+ / 11. Kurt Brawand 0:16:55 1:09:27 0:39:49 2:08:44

 

Triathlon Frauenfeld, Short Distance - 2017
Kat / Rang Name Schwimmen 0.5km Velo 17km Laufen 5.4km Total
AK 35-44 / 3. Max Schneble 0:7:19 0:30:28 0:20:07 0:59:34

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 21. Mai 2017 um 20:50 Uhr
 

Son

07.

Mai

Triathlon Rheinfelden (De) - 2017
Geschrieben von: Karen Kleiner   

Nach dem Triathlon Wallisellen im April scheint es, dass es unsere TTLer so richtig gepackt hat und mindestens einige Athleten nicht noch weiter warten wollten, bis die Saison in der Schweiz so richtig losgeht. Also wurde eine Alternative im nahen Ausland gesucht: Triathlon Rheinfelden (De).

Desirée Wagner, Domenico Di Sevo, Marcel Bellia und Remo Weber standen am Sonntag beim Triathlon Rheinfelden am Start. Geschwommen wurden erst 700m im Becken, danach galt es 43km auf dem Velo zu absolvieren und die Laufstrecke führte über 11km. Die Vorfreude auf den Wettkampf war da und die TTLer liessen sich auch vom kühlen und regenerischem Wetter nicht von ihren Wettkampfplänen abbringen. Nach dem Wettkampf zeigten sich alle vier mit ihren Leistungen zufrieden:

Desirée: "Ich bin mit dem ganzen Rennen rundum zufrieden. "Speedy-Marcel" hat mich auf der Laufstrecke überspurtet und mir somit auch gleich aufgezeigt, "wo de Bartli de Moscht holt". Es war trotz des schlechten Wetters cool heute!"

Domenico: "Ich bin mega-zufrieden und es hat echt Spass gemacht - trotz Regen... Nachdem ich fast fünf Monate wegen meinen Verletzungen nicht laufen konnte, bin ich heute praktisch ohne Schmerzen ins Ziel gekommen. Zwar nicht mit einer sehr guten Zeit, aber das ist egal. Es kommt wieder und der Aufbau kann weitergehen... Bis Frankfurt sollte es reichen...".

Marcel: "Das Wetter hat ziemlich zu wünschen übrig gelassen. Ich musste mich verschiedenen Herausforderungen in der Wechselzone stellen, aber ansonsten bin ich mit dem Resultat zufrieden"

Remo: "Mir ist der Wettkampf gut gelaufen und ich bin mit meiner Leistung zufrieden, wenn man die Bedingungen bedenkt. Schwimmen mit Neo war noch ein etwas komisches Gefühlt, aber noch einigen Längen habe ich mich wohl gefühlt. Beim Velo war mir vor allem an den Füssen kalt. Es hatte zum Glück nicht mehr so geregnet, als ich aus dem Wasser stieg. Beim Velo fühlte ich mich gut und war auch recht schnell unterwegs. Anfangs des Laufens hatte ich ein etwas komisches Gefühl in den Füssen - aber das ging allen so - nach einigen Kilometern, waren die Füsse wieder aufgetaut. Beim Laufen habe ich mein Ziel unter einem 4:30-Schnitt zu laufen erreicht, aber ich ware trotzdem gerne schneller gewesen. Aber alles in allem bin ich zufrieden und auch froh, dass bei diesen schwierigen Strassenverhältnissen, alles gut gelaufen ist".

Aus diesen Zitaten schliessen wir: der heutige Wettkampf war cool, die Athleten sind zufrieden, der Aufbau stimmt und die Form stimmt auch! Was will man noch mehr? Vielleicht auch noch einen Podestplatz? Kein Problem... von denen gab's heute gleich zwei! Desirée gewann ihre Alterskategorie und erreichte overall den 2. Platz und Marcel wurde 2. in seiner Kategorie und 4. Overall!

 

Triathlon Rheinfelden (De) - 2017
Kat / Rang Name Zeit
TW30 /1. Desirée Wagner 2:20:09
TM35 / 2. Marcel Bellia 2:10:53
TM35 / 6. Remo Weber 2:21:00
TM45 / 11. Domenico Di Sevo 2:42:23

(leider sind keine weiteren Splitzeiten verfügbar)

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 07. Mai 2017 um 22:25 Uhr
 

Son

09.

April

Walliseller Triathlon und Zürich Marathon - 2017
Geschrieben von: Karen Kleiner   

Mit dem heutigen Walliseller Triathlon hat die Tri-Saison hier bei uns gestartet und bei diesem Start waren gleich 5 TTLer als Athleten mit dabei (und einige mehr als Zuschauer). Gleichzeitig fand in Zürich der Zürich Marathon statt und auch hier war das TTL gut vertreten mit vier Startern. Die Saison 2017 kann also beginnen!

Walliseller Triathon

In Wallisellen waren Desirée Wagner, Sabine Lintzen, Marcel Bellia, Remo Weber und Gordi Müller mit am Start. Das Schwimmen fand im Hallenbad Wallisellen statt, danach ging's auf die Velostrecke und von da auf die etwas coupierte Laufstrecke.

Desirée konnte sich in diesem Rennen gleich einen Podestplatz sichern und erreichte den tollen 3. Rang. Nach dem Rennen kommentierte sie ihren Erfolg mit "Super Einstieg in die Saison". Das Feuer sei nun wieder voll entfacht. Wir dürfen also gespannt sein, was Desirée uns in der kommenden Saison zeigen wird und wünschen ihr jetzt schon viel Glück!

Sabine war vor dem Rennen gespannt und nervös und freute sich, dass das Rennen bei solch tollen Bedingungen stattfand. Nach dem Rennen war sie sehr zufrieden und auch noch positiv überrascht von ihrem Schwimmen, was wohl gleich zusätzlich Motiviation und Auftrieb gibt für die kommende Saison. Das einzige, was Sabine evt. nicht ganz so bedacht hatte, war die schon starke Frühlingssonne (auf der wohl noch nicht so sonnengewöhnten Haut :-o).

Remo hatte noch in der Woche vor dem Rennen mit einer Erkältung zu kämpfen und war sich nicht ganz sicher, wie das Rennen laufen würde. Er entschied sich, an den Start zu gehen und einfach zu schauen, wie sehr sich die Erkältung bemerkbar machen würde. Nach dem Rennen war er jedenfalls zu frieden: sein Ziel war, den Triathlon unter einer Stunde zu finishen. Und dieses Ziel konnte er relativ deutlich unterbieten. Das Laufen ging zwar nicht ganz nach Wunsch, aber in Anbetracht der vorherigen Erkältung, war Remo doch sehr zufrieden mit seinem Wettkampf.

Marcel konnte den tollen 8. Rang erreichen und schaffte somit seine erste Top-Ten Platzierung! Damit war er sehr happy und mit dem Rennen war er im Grossen und Ganzen auch ganz zufrieden. Das Velo fahren hätte etwas besser sein können, aber die Gesamtleistung und vor allem der Erfolg des Top Ten Rangs stimmten und Marcel freute sich über das Erreichte!

Für Gordi war der Start in Wallisellen ein "Ausflug" auch mal einen Triathlon mit kürzeren Strecken zu absolvieren. Er musste sich erst gegen etwas aggressives Verhalten von anderen Athleten wehren (beim Schwimmen wurde an den Beinen gezogen und beim Ausstieg aus dem Wasser gab's noch einen "Body-Check"). Ansonsten lief das Schwimmen aber ok. Auf dem Velo fehlte die Power - da machten sich die noch fehlenden Velokilometer bemerkbar. Aber das Laufen genoss Gordi und sah sich gleichzeitig auch die schöne Aussicht auf die Berge an. Alles in allem war es für Gordi "spassig auch mal einen kürzeren Wettkampf" zu machen.

 

Triathlon Wallisellen - 2017
Kat / Rang Name Schwimmen Velo Laufen Total
AK 18 / 3. Desirée Wagner 0:10.10 0:27:57 0:16:34 0:56.53
AK 45  / 13. Sabine Lintzen 0:19:19 0:41:58 0:23:53 1:29:00
AK 35 / 31. Remo Weber 0:11.04 0:26:35 0:17.20 0:57:17
AK 35 / 8. Marcel Bellia 0:9:41 0:26:19 0:14:41 0:52:55
AK 45 / 15. Gordi Müller 0:9:40 0:27:08 0:18:06 0:57:17

 

Zürich Marathon

Am Zürich Marathon standen Patricia Franke, Max Schneble, Ljubomir Milivojevic, Jörg Leimgruber und Karim Chaib am Start.

Für Patricia war es der zweite Marathon, den sie je gemacht hat. Nach dem Rennen war sie leider nicht so zufrieden mit dem Resultat. Irgendwie war es einfach kein guter Tag. Sie und Ljuobmir konnten etwa zwei Drittel des Marathon zusammen laufen. Dann musste Ljubomir pausieren und Patricia hat dann Mühe bekommen. Irgendwie wollte es einfach nicht so recht laufen. Aber ihr Fazit ist wohl ganz im Sinne des Sportes: Ziel ist Ziel. Und für Patricia gilt: Marathon #2 ist erledigt.

Ljubomir war zufrieden, denn sein Ziel dieses Jahr war "einfach irgendwie zu finishen" und die Motivaition dafür war, dass er ohne Unterbruch an jedem Zürich Marathon mit dabei war und so 15x in Zürich finishen konnte. Und dieses Ziel hat er auch erreicht. Und dies mit wenig Vorbereitung, da Ljubomir scho seit längerem verletzt ist und sich darum auch unterwegs von Patricia trennen musste, da er wegen der Verletzung pausieren musste. Doch das Ziel an allen Austragungen des Zürich Marathon dabei gewesen zu sein und auch immer das Ziel erreicht zu haben, war Motiviation genug, auch den 15. Marathon irgendwie durchzustehen.

Für Max war es der erste offizielle Marathon. Er hatte bisher "nur" einen Marathon als Teil eines Ironmans absolviert. Da für Max das Jahr 2017 sportlich gesehen ein etwas anderes Jahr ist hat er mit weniger Training seine Marathon Zielzeit auf unter 3h20 gesetzt. Dieses Ziel konnte er klar unterbieten. Währen dem Marathon liefen die ersten 28km "wie am Schnürchen". Danach allerdings plagte ihn wie schon im letzten Jahr im Triathlon die Oberschenkemuskulatur und er musste sein Tempo etwas drosseln. Die letzten 2 km waren dann nochmals richtig hart. Alles in allem war Max mega-happy und zufrieden mit seinem ersten Marathon-Finish.

Jörg hatte im 2017 schon zahlreiche Laufwettkämpfe absolviert und stand am Start des Neujahrs Halbmarathon, des Dietiker Laufs, des Reusslaufs und und und... Mit dem Zürich Marathon folgte eine weitere Standortbestimmung hinsichtlich der läuferischen Disziplin. Den Heim-Marathon um das Züricher Seebecken bis nach Meilen kennt er gut. Jörg war ganz erstaunt, wie gut es lief, da er eher weniger Longjoggs im Training absolviert hatte. Trotzdem - oder vielleicht genau deshalb? - beendete er den ersten Flachmarathon im 2017 ohne grosse Schwierigkeiten und war sogar noch schneller als bei seinem Start vor zwei Jahren.

Karim hatte sich spontan zum Start am Zürich Marathon entschieden. Leider bremste ihn eine Erkältung, die er in der Woche vor dem Marathon erwischt hatte etwas aus. Eigentlich war sein Ziel, eine Zeit unter 2h50 zu laufen. Dies hat nicht ganz geklappt. Karim meinte nach dem Marathon, dass er dafür jetzt wisse, was zu tun ist. Also die Motivaition ist sicherlich da und die weitere Saison 2017 kann in Angriff genommen warden.

Zürich Marathon - 2017 (42.2km)
Kat / Rang Name Zeit
W30 / 90. Patricia Franke 4:05.42
M30 / 68. Max Schneble 3:02:25
M50 / 233. Ljubomir Milivojevic 4:26:31
M50 / 56. Jörg Leimgruber 3:22.49
M40 / 16. Karim Chaib 2:56:37

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 10. April 2017 um 12:36 Uhr
 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>

Seite 5 von 61