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Son

24.

Juni

Spiezathlon und 3-Länder-Giro Nauders - 2018
Geschrieben von: Karen Kleiner   

Wir sind mitten in der Saison und so geht es auch mit dem Berichten der TTL-Ergebnisse Schlag auf Schlag. An diesem Wochenende standen drei TTL-Athleten im Einsatz: Mario Lopes startete am olympischen Triathlon in Spiez, Sami Alfassi nahm den Duathlon in Spiez in Angriff und Simon Bürer startete am 3-Länder Giro Nauders über ein Velorennen über 120km.

Das Wetter war nicht mehr so hochsommerlich wie in den letzten Wochen aber doch mehrheitlich schön und so konnten die Athleten eigentlich von ganz guten Bedingungen profitieren.

Spiezathlon

Am Samstag fand der Spiezathlon bei fast idealen Bedingungen statt.

Mario hatte ursprünglich geplant über die Kurzdistanz zu starten. Doch nach dem Wettkampf in Zug konnte er das Leadertrikot seiner Alterskategorie gewinnen und da er es da verpasst hatte, dieses auch abzuholen, wurde kurzfristig umgeplant und Mario startete auch in Spiez über die olympische Distanz. Um dieses AK-Leadertrikot zu verteidigen musste er aber nicht Vollgas geben und konnte sein Rennen auf der Halbdistanz-Racepace absolvieren - und so das Rennen als gutes Training nutzen. Denn Mario liebäugelt nun damit, später in der Saison an einem Rennen über die Halbdistanz zu starten. Diese kontrollierte Racepace konnte Mario gut durchziehen und so lief ihm der Wettkampf optimal ohne voll ans Limit gehen zu müssen und er konnte den Lead in der AK verteidigen und am Samstag mit dem 7. Rang einen weiteren Top Ten Platz für sich verbuchen.

Spiezathlon Triathlon olympische Distanz - 2018
Kat / Rang Name Schwimmen 1.5km Velo 40km Laufen 10km Total
AK 45-54 / 7. Mario Lopes 0:26:57 1:04:34 0:42:32 2:14:03

Sami wurde in den letzten Jahren von zahlreichen Verletzungen geplagt und musste somit das Schwimmen fast gänzlich aufgeben. So musste er sein Handgelenk schon mehrmals operieren und auch jetzt ist dieses noch nicht völlig ausgeheilt. Aber zum Laufen und Velo fahren geht es und so beschloss Sami in Spiez am Duathlon zu starten. Der Spiezathlon war sogar schon sein dritter Wettkampf in dieser Saison und auch später in der Saison ist noch der eine oder andere Duathlon geplant. Der Wettkampf lief für Sami gut und er war zufrieden mit seinem Wettkampf und auch er erreichte den guten 7. Rang in seiner Kategorie.

Spiezathlon Duathlon - 2018
Kat / Rang Name Laufen 5km Velo 20km Laufen 5km Total
AK 45 - -54 / 7. Sami Alfassi 0:22:41 0:36:05 0:22.49 1:21:37

 

3-Länder-Giro, Nauders - 2018

Auch Simon hatte Verletzungspech dieses Jahr, da er wor einigen Wochen sich die Rippen geprellt und auch eine Rippe gebrochen hatte. So musste er auch schon einen Wettkampf in dieser Saison absagen. Doch dem Start am 3-Länder-Griro Nauders stand nichts im Weg und er konnte dieses Velorennen in Angriff nehmen. Hier gleich direkt sein Feedback:

"Das Wetter blieb trocken gegenüber dem letzten Jahr, meine Rippe hielt 5 Wochen nach dem Velosurz und gleichzeitigem Bruch, und wir hatten ideale Bedingungen für einen tollen Radtag. Auf dem Stilfserjoch sank die Temperatur zwar auf 4 Grad, aber auf der Abfahrt wurde es bald wieder wärmer. Die knappen 3000 Höhenmeter hatten es in sich und meine Beine fühlten sich nicht top an. Gegenüber letztem Jahr konnte ich meine Zeit aber verbessern und bin gesund, glücklich und müde wieder zu Hause angekommen. Nun hoffe ich kann ich bald wieder mit Laufen und Schwimmen starten."

Wir freuen uns, dass die Form auf dem Velo stimmt, gratulieren zu dieser guten Leistung und hoffen dass es auch mit dem Laufen und Schwimmen bald wieder klappt.

3-Länder-Giro, Nauders - 2018
Kat / Rang Name Velo (120km)
Herren Jg 79-88 / 96. Simon Bürer 5:51

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 25. Juni 2018 um 10:12 Uhr
 

Son

17.

Juni

Zytturm Triathlon Zug - 2018
Geschrieben von: Karen Kleiner   

An diesem Wochenende stand der Triathlon Zug auf dem Wettkampfkalender und auch dieses Jahr standen wieder einige TTLer am Start:
Jürg Mallepell nahm als erstes den Short Distance Triathlon in Angriff, Mario Lopes und Jeannine Zenker starteten über die olympische Distanz und Sonja Blum und Karen Kleiner nahmen zusammen mit einer Freundin vom Schwimmclub die Staffette über die olympische Distanz in Angriff.

Bericht von Jürg Mallepell:

Besser spät als nie: heute bin auch ich in die Triathlon-Saison 2018 gestartet. Vor dem IM-Klagenfurt in zwei Wochen habe ich Zug als Testwettkampf ausgewählt. Es ging mir primär darum, die Wettkampf-Atmosphäre zu spüren und das Material zu testen. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden und positiv überrascht. Das Schwimmen (erste Schwimmzüge seit Ende April ohne Neo) bin ich kontrolliert angegangen und konnte zum Schluss sogar noch zusetzen. Die Runde auf dem Rad um den Zugersee war kurzweilig und schnell vorbei und auch die Laufrunde habe ich ohne "Krise" gemeistert. Der nie erwartete dritte Platz (ca.8 Min. schneller als 2016, aber mit neuer/alter Radstrecke) gibt mir nochmals richtig Schub für den weiteren Verlauf der Saison.

Bericht von Jeannine Zenker:

Kurzer Bericht: Der 25. Zytturm Triathlon in Zug war das letzte Vorbereitungsrennen vor dem Ironman 70.3 Finland. Das Schwimmen war erstaunlich gut. Auf dem Rad hatte ich auch gute Beine, so dass ich zwischendurch wahrscheinlich etwas zu viel gedrückt habe. Das Laufen war eigentlich vom ersten Kilometer extrem mühsam. Aber das Resultat stimmt mich zufrieden. Und mit einer neuen Persönlichen Bestzeit von 2:32 bin ich auch happy!

Feedback von Mario Lopes:

Mario hatte sich ganz kurzfristig und spontan dazu entschieden am Triathlon Zug teilzunehmen. Nachdem er in den vergangenen Jahren vorwiegend auf der Short Distance unterwegs war, war es ganz ungewohnt, ihn am Start über die olympische Distanz anzutreffen. Aber auch auf der olympischen Distanz ist Mario erfolgreich und er war selber etwas überrascht, dass es gleich für den 5. Rang reichte. Mit dem Resultat und der Leistung war er darum auch mehr als zufrieden.


Staffel mit Sonja Blum und Karen Kleiner:

Als reines Frauenteam hatten Sonja, Karen und ihre Freundin Andrea einen etwas schwierigen Stand innerhalb des Staffelwettbewerbs. Aber das hielt die Girls nicht davon ab, Vollgas zu geben. Und Vollgas zahlte sich aus. Andrea machte den Start mit dem Schwimmen und war so früh aus dem Wasser, dass Karen gleich etwas in Stress kam mit dem Wechsel. Doch Karen reagierte schnell und der Wechsel rief so schnell und reibungslos ab, dass die beiden gleich einige Ränge gut machen konnten. Auf dem Velo erwartete die Athleten etwas Wetterpech. Während in Zug immer trockene Bedingungen herrschten, mussten sich die Athleten auf der anderen Seeseite mit Regen und kühleren Temperaturen abfinden. In diesen Passagen nahm Karen etwas Tempo raus und fuhr die glitschigen Kreisel entsprechend langsam. Doch am Schluss konnte sie trotzdem an ihre Leistungen von den Vorjahren anknüpfen und war zufrieden mit ihrer Velofahrt. Zum Schluss übernahm Sonja das Laufen. Sie wusste nicht genau, wie ihre Form tatsächlich war und war selber erstaunt, dass sie doch deutlich besser abschnitt als selber erwartet und sicherte dem Team mit dieser Leistung den besten Abschnittsrang. Die Girls waren am Schluss zufrieden mit ihrem Wettkampf und genossen es, den Triathlon als Team erleben zu dürfen.

Zytturm Triathlon Zug - 2018 (Short Distance)
Kat /Rang Name Schwimmen (0.5km) Velo (40km) Laufen (5km) Total
AK55-64 / 3. Jürg Mallepell 0:8:43 1:01.29 0:25:46 1:35:59

 

Zytturm Triathlon Zug - 2018 (olympische Distanz)
Kat / Rang Name Schwimmen 1.5km Velo (40km) Laufen (10km) Total
AK 45-54 / 5. Mario Lopes 0:23:08 0:58:49 0:40:45 2:02:43
AK 34-45 / 12. Jeannine Zenker 0:29:15 1:07:59 0:55:12 2:32:27
Team / 19. Staffel Team 0:25:30 (Andrea) 1:09:05 (Karen) 0:46:55 (Sonja) 2:21:31

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 17. Juni 2018 um 23:21 Uhr
 

Son

10.

Juni

Ironman 70.3 Rapperswil-Jona - 2018
Geschrieben von: Karen Kleiner   

An diesem Wochenende war es wieder so weit: eines der Höhepunkte der Schweizer Triathleten stand auf dem Programm mit dem Ironman 70.3 Rapperswil-Jona. Und wie immer waren auch zahlreiche Athleten des Tri Team Limmattals mit von der Partie!

Angemeldet hatten sich Barbara Kuster, Nicole Schrade, Daniela Keller, Sonja Blum, Remo Weber, Domenico Di Sevo, Thomas Mettler und - quasi klammheimlich - Jörg Leimgruber. Sie alle wollten den gesamten Halbironman in Angriff nehmen. In der Kategorie Relay (Team) standen mit Sven Heger, Salvi Valenti und Karen Kleiner das Team "Tri Team Limmattal" am Start und Kurt Brawand hatte sich mit seinem Sohn auch in der Team-Kategorie angemeldet.

Das eigentlich sehr grosse Frauen Team der TTLer schrumpfte dann aber etwas, da Sonja und Daniela beide nicht starten konnten. Dies hinderte Daniela aber nicht daran, die TTLer vom Streckenrand kräftig zu unterstützen und auch noch das eine oder andere Foto zu machen!

Rappi - wie der Wettkampf unter Triathleten genannt wird - zeigte sich von seiner besten und vor allem sehr sommerlichem Seite mit überraschend warmem Wasser (ist Rappi dafür bekannt, dass meist in eher kaltem Wasser geschwommen wird). Mit 20 Grad war das Wasser ideal für ein Schwimmen mit Neopren und lockte sogar den einen oder anderen Triathleten, die erste Disziplin ohne Neo zu absolvieren.

Auch auf dem Velo erwarteten die Athleten beste Bedingungen mit herrlichem Sonnenschein und dementsprechend trockenen Bedingungen. Nur für das Laufen waren die sommerlichen Temperaturen sicher eine grössere Herausforderung. Doch auch hier hatten die Athleten wenigstens ein bischen Glück, ging noch ein leiser Wind, der die brennende Sonne zumindest etwas erträglicher machte.

Die TTLer hatten ganz unterschiedliche Ziele und persönliche Herausforderungen:

Für Nicole war das ihr erster Halbironman überhaupt. Dementsprechend war die Nervosität bei ihr wohl etwas höher und sie nahm den Wettkampf auf der einen Seite ganz unvoreingenommen und auf der anderen Seite mit etwas Respekt in Angriff. Im Wettkampf zeigte Nicole ganz souverän, was sie konnte und dass sie gut trainiert hatte. Und so genoss sie die letzten Meter bis zum Ziel mit einem grossen Lächeln. Das Resultat kann sich auf jeden Fall zeigen lassen und Nicole darf sich nun auch stolz Finisher eines Halbironman nennen!

Barbaras Ziele waren sehr hoch, denn sie hatte die Quali für die WM, die dieses Jahr in Südafrika stattfindet, im Visier. Nach einem etwas holprigem Start (irgendwie waren plötzlich Badekappe und Schwimmbrille weg) lief es Barbara super. Im Schwimmen fühlte sie sich gut, auf dem Rad konnte sie super Druck geben und knackte die 3-Stunden-Marke nur ganz knapp nicht. Das Laufen konnte sie mit einem komfortablem Vorsprung auf ihre Verfolgerin in Angriff nehmen. Dieser Vorsprung wurde zwar immer kleiner - doch sie konnte doch noch etwas davon ins Ziel retten und sich so nicht nur den Sieg in ihrer Kategorie, sondern auch die WM-Quali sichern!

Remos Ziel war relativ klar: er wollte besser sein als bei seiner Rappi-Premiere im letzten Jahr. Die vielen Schwimmtrainings hatten sich schon lange bemerkbar gemacht und es war eigentlich klar, dass die Schwimmzeit schneller sein würde. Beim Velo war er sich im Vorfeld nicht so sicher, ob die Form tatsächlich besser war - aber er schätzte sie zumindest ähnlich ein wie im letzten Jahr. Und die grosse Erwartung setzte er aufs Laufen, da er im vergangenen Jahr gezielter und strukturierter trainiert hatte. Wenn alles nach Plan laufen würde, sollte hier auch eine deutliche Verbesserung möglich sein. Und Remo konnte seine Erwartungen klar erfüllen. Im Schwimmen war er zwei Minuten schneller, auf dem Velo waren's drei Minuten und wie erwartet konnte er den grössten Sprung im Laufen verbuchen, wo er sich um acht Minuten verbesserte. Ziel also klar erreicht!

Für Thomas war Rappi quasi ein kleines Come back nach einer dreijährigen Wettkampfpause. In den letzten Jahren hatte Thomas seinen Fokus auf der Familie mit seinen beiden kleinen Kindern. Doch nun wollte er sehen, wo er mit seiner Form steht und so beschloss er, im 2018 wieder seine beiden "Standardwettkämpfe" Rappi und den Ironman Zürich in Angriff zu nehmen. Er war am Morgen selber neugierig, wie sich der Wettkampf anfühlen würde. In gewohnter Manier spulte Thomas die 70.3 Meilen ab und beim Abzweigen zum Ziel hatte er jedenfalls ein grosses, freundliches Lächeln im Gesicht und konnte sich so über einen geglückten Wiedereinstieg in den Triathlon freuen!

Domenico wollte mit dem Wettkampf in Rappi vor allem eine persönliche Standortbestimmung machen. Sein letztes Rennen war der Ironman in Italien, wo er auf dem Fahrrad gestürzt war und nun wollte er mit Rappi sehen, wo er stand und die Weichen für die weitere Saison (mit dem Ironman Zürich und seinem Saisonhöhepunkt dem Ironman Italy) stellen. Nach dem Rennen zeigte sich aber, dass Domenico nicht nur eine Standortbestimmung machen wollte, sondern ein klares Ziel hatte: die Zeit sollte unter 5 Stunden bleiben. Dies gelang ihm aber nicht, da er auf den letzten paar Kilometern das Tempo nicht mehr halten konnte und darum viel Zeit verlor. So schrammte er an seinem Ziel vorbei, was er mit einem "nei, ich ben überhaupt ned zfriede" kommentierte. Aber der Saisonhöhepunkt steht noch bevor und so kann sicher noch auf der bestehenden Form weiter aufgebaut werden.

Auch Jörg nahm den Wettkampf in Rappi in Angriff - wobei er dabei fast unbemerkt gelieben wäre. Für Jörg war Rappi ein weiterer Wettkampf in einer langen Liste von verschiedenen Wettkämpfen und sein Ziel war im Vorfeld nicht so detailliert definiert. Dafür war seine Analyse nach dem Rennen ganz spannend: ohne auf die Uhr zu schauen oder die Resultate und Zeiten studiert zu haben, konnte er relativ genau widergeben, was seine Zeiten waren und stellte dabei auch gleich fest, dass er gegenüber dem Vorjahr schlechter abgeschnitten hatte. Dies war jedoch nur eine neutrale Feststellung und für ihn nicht weiter negativ, sondern eigentlich erklärbar und somit auch ok.

Neben den Einzelathleten standen noch Sven, Salvi und Karen im Team im Einsatz. Karen übernahm die erste Disziplin, Sven legte die 90km auf dem Rad zurück und Salvi war der Läufer des Teams Tri Team Limmattal. Die Team-Athleten hatten den kleinen Nachteil, dass sie etwas später starteten und somit sich die Hitze auch mehr bemerkbar machte. Für Karen war dies nicht wirklich relevant, konnte sie von den perfekten Bedingungen im Wasser profitieren. Sven hatte vor allem in den Bergpassagen mit der Hitze und wohl auch mit der eigenen Müdigkeit zu kämpfen. Mit einer kurzen "Powerpause" auf der zweiten Runde konnte er sich aber wieder gut fangen und war nur wenig langsamer als geplant. Salvi konnte sich gut mit der Hitze arrangieren und lief den Halbmarathon ziemlich genau in der von ihm erwarteten Zeit. Die letzten paar Meter bis ins Ziel konnten die drei dann zusammen geniessen.

Auch Kurt war im Team unterwegs, wobei er das Schwimmen und Radfahren übernahm und die dritte Disziplin seinem Sohn Sandro überliess. Auch dem Team "Brawand Express" lief es gut und Vater und Sohn waren zufrieden mit ihrem Wettkampf.

Wir freuen uns, dass so viele TTLer in Rappi waren, dass alle gestarteten Athleten den Wettkampf erfolgreich finishen konnten und die TTLer im Grossen und Ganzen zufrieden waren. Natürlich ist es auch immer toll, einem neuen Ironman 70.3-Finisher gratulieren zu dürfen und ganz besonders freuen wir uns über den ersten Rang von Barbara und die Quali für die WM in Südafrika! Wir drücken jetzt schon die Daumen für einen tollen Wettkampf im Herbst und wünschen nun allen Athleten und Zuschauern gute Erholung!

Ironman 70.3 Rapperswil-Jona - 2018

Kat / Rang Name Schwimmen 1.9km Velo 90km Laufen 21.1km Total
M35 / 15. Remo Weber 0:30:47 2:26:23 1:37:14 4:39:46
M40 / 23. Thomas Mettler 0:31:09 2:36:56 1:34:56 4:50:22
M50 / 44. Domenico Di Sevo 0:34:25 2:43:24 1:49:24 5:13:25
M55 / 39. Jörg Leimgruber 0:32:51 3:04:53 1:58:01 5:44:14
W25 / 28. Nicole Schrade 0:37:51 3:0:43 1:53:42 5:50:10
W55 / 1. Barbara Kuster 0:40:39 3:00:21 2:04:27 5:51:16
Relay / 91. Team: Tri Team Limmattal 0:34:06 (Karen) 3:29:22 (Sven) 1:51:05 (Salvi) 5:58:54
Relay / 20.
Team: Brawand Express
0:37:41 (Kurt) 2:44:23 (Kurt) 1:30:48 (Sandro) 4:58:57

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 10. Juni 2018 um 22:13 Uhr
 

Son

03.

Juni

Triathlon de Sion und Triathlon 5150 Kraichgau - 2018
Geschrieben von: Karen Kleiner   

Die Triathleten sind schon mitten in der Saison und viele "Rappi-Athleten" haben sicher das schöne Sommerwetter genutzt für eine letzte längere Einheit, bevor es in die letzten Vorbereitungen geht für den grossen Event nächste Woche.

Aber zwei Tri Team Limmattal Athleten standen an diesem Wochenende an einem Triathlon im Einsatz:

Gordi Müller startete an der zweiten Austragung des Triathlons de Sion und Jeannine Zenker reiste ins nahe Ausland um am 5150 (olympische Distanz) in Kraichgau zu starten. Beide hatten sommerliche Bedingungen an ihrem Wettkampf und beide konnten ihren Wettkampf erfolgreich finishen:

Triathlon de Sion - Bericht von Gordi

Es war ein super geiles Race! In der wunderschönen Gegend von Les Iles in Sion bei perfektem Wetter und bei 29 Grad durfte ich meinen ersten "Windschatten-Triathlon" bestreiten.

Die 800m lange Schwimmstrecke führt längs und ohne Bojen über den See. Der Landstart gelang mir optimal und ich konnte mich sofort der Spitzengruppe anschliessen, fand schnell den "Neopren- Rhythmus" und hatte durch die gerade Strecke immer das Ziel im Blick. Als erster in meiner AK und etwa an vierter Position gings dann die lange Strecke zur Wechselzone.

Nach dem verpatzten Wechsel - beim Veloschieben hab ich bemerkt, dass mein Helm immer noch auf dem Velo-Lenker und nicht auf meinem Kopf sitzt - ging ich freiwillig (um keine Disqualifikation zu riskieren) nochmals zu meinem Wechselplatz zurück, hing das Velo nochmals auf und dann ging es wieder los und zu meinem ersten Windschatten-Race (Zeitfahr-Velos wurden von der Rennleitung toleriert). Etwa an achter Position liegend konnte ich mich einer Maschine anschliessen, die mich mit über 47km/h bis an die Feldspitze zog, wo ich dann auch mal kurzfristig (um das Gewissen zu beruhigen) die Spitze übernommen habe. Das hohe Tempo mochte ich aber nicht lange mithalten und beendete die 19km Velostrecke mit einem 44km/h Schnitt als zweiter in meiner AK und etwa an fünfter Position.

Beflügelt vom Veloteil nahm ich dann die 5.5km Laufstrecke unter die Füsse und legte doch noch den erwarteten Schnitt von 4:40 hin (bei 29 Grad sehr gut für mich) und habe am Schluss das Podest um nur gerade 26 Sekunden verpasst und wurde 5. in der AK 40+ (Veteranen).

Triathlon de Sion - 2018
Kat / Rang Name Schwimmen 0.8km Velo 19km Laufen 5.5km Total
40+ / 5. Gordi Müller 0:13:53 0:26:03 0:25:27 1:07:36

Triathlon 5150 Kraichgau - Bericht von Jeannine

Die Gegend ist absolut schön, aber das Rennen war brutal. Daran war nicht nur die coupierte Strecke schuld, sondern auch die Sonne, die heute ihr bestes gegeben hat.

Auf der Radstrecke habe ich kaum einen Rhythmus gefunden, da es ständig hoch und runter ging. Auch habe ich Zeit liegen lassen, als ich meine Trinkflasche verloren hatte.

Und die Laufstrecke war auch sehr anspruchsvoll. Ich habe jeden Verpflegungsstation genutzt, um mich runter zu kühlen und Flüssigkeit aufzunehmen. Es war nicht die beste Laufleistung, aber ein sehr gutes Training. (Für Jeannine war schon im Vorfeld klar, dass sie den Triathlon eher gemässigt angehen würde, da ihr grosses Saisonhighlight der Ironman 70.3 in Lahti sein wird und sie auch erst kürzlich das Training etwas reduzieren musste und darum am Wettkampf nichts forcieren wollte).

Trotz der ganzen Widrigkeiten bin ich happy mit dem Resultat, wo ich den 7. Platz in der AK und den 40. Rang Overall erreicht habe!

Triathlon 5150 Kraichgau - 2018
Kat / Rang Name Schwimmen 1.5km Velo 40km Laufen 10km Total
W35-39 / 7. Jeannine Zenker 0:35:05 1:27:24 0:57:04 3:05:41

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 04. Juni 2018 um 14:39 Uhr
 

Son

27.

Mai

Triathlon Frauenfeld - 2018
Geschrieben von: Karen Kleiner   

Am letzten Mai-Wochenende fand der Triathlon Frauenfeld statt. Dieses Jahr sorgte Remo Weber dafür, dass das Tri Team Limmattal vertreten war.

Für Remo galt es am Triathlon Frauenfeld vor allem etwas mehr Wettkampfpraxis zu sammeln. Und auch war für ihn der Wettkampf in der Ostschweiz sowas wie eine Generalprobe für den bevorstehenden Halbironman in Rappi in zwei Wochen. Im Vorfeld fühlte sich Remo fit und freute sich auf den Wettkampf.

Und genau so begann der Wettkampf auch: Remo fühlte sich wohl beim Schwimmen und hatte das Gefühl, dass er ganz ordentlich unterwegs war (obwohl er sich am Schluss doch eine etwas schnellere Zeit erhofft hatte). Das Velo fahren lief ihm gut - auch mit den beiden saftigen Anstiegen (wobei dieser das erste Mal gleich nach dem ersten Wechsel schon absolviert werden muss!). Aber auch diese Herausforderung meisterte Remo erfolgreich.

Beim letzten Wechsel auf s'Laufen hatte Remo etwas Pech, da er sich einen kleinen Metallsplitter am Fuss eingefangen hatte. Dies irritierte ihn dementsprechend beim abschliessenden Lauf, obwohl er da gar nicht wusste, woher der Schmerz kam. Daher nahm Remo das Tempo etwas raus, aber konnte sich alles in allem doch gut durschlagen. Und vor allem: er konnte sich um 7 Minuten gegenüber dem Vorjahr verbessern!

Generalprobe scheint also geglückt zu sein und wir wünschen nun gute Erholung und jetzt schon viel Glück für den bevorstehenden Halbironman vom 10. Juni!

Triathlon Frauenfeld - 2018
Kat / Rang Name Schwimmen (0.8km) Velo (34km) Laufen (7.2km) Total
AK 35-44 / 12. Remo Weber 0:14:11 1:00:48 0:29:47 1:46:35

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 27. Mai 2018 um 19:59 Uhr
 
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